hilf mal

Von einer lieben Person werde ich via WhatsApp (ja, ich nutze das, kümmre Dich nicht) angefunkt ob ich Zeit hätte zu helfen. Äh, ja sicher schreibe ich zurück.

Sie hätte sich vor einer ganze Weile eine WebSeite erstellen lassen, die ihr aber zwischenzeitlich nicht mehr gefällt und gerne geändert werden soll. Die damalige Dienstleiter hat aber ihren Argwohn geweckt, weil die geäußerten Preisvorstellungen für diverse Maßnahmen reichlich überzogen wirken. Man wolle für das Überarbeiten der Seiten, das Update der Plattform und SEO-Maßnahmen 125€ je Stunde haben, macht aber sonst keine Angaben. Direkt schrieb ich ihr bloß nicht auf diese Weise, nicht ohne weitere Angabe des zu erwartenden Aufwandes. 125€ erscheint mir ….. ich weiß nicht weil ich keinen Vergleich habe. Google meint der Betrag ginge in Ordnung, er wäre nicht unüblich. Nun ja.

Ich schaue mir die WebSeite an, finde ein Joomla-CMS aus 2011 (WTF!) und sonst 7 einfache und simple Seiten, ohne großen Anspruch. Kaum Tags, keine Suchmaschinen-Basics, Sie hätte damals für alles knapp 800€ bezahlt. Ja ,mehr ist das auch nicht wert denke ich mir. Kaum Text, viel Bilder, komische Farben, eine sehr sperrige Domain, das Ganze erfüllt seinen Zweck nach meiner Meinung nicht mal ansatzweise, behalt das aber für mich.

Sie würde kaum im Internet gefunden, sie selbst käme nur auf ihre Seite, wenn sie den Namen eingäbe. Ich erkläre ihr warum, sie scheint zu verstehen. Je mehr wir reden (wir sind dann aufs Telefon gewechselt) umso größer wird ihr Entsetzen und es wird offensichtlich da sie etwas tun muss.

Als erstes will sie diesen Dienstleister loswerden, der sie damals ganz offensichtlich abgezockt that. Ich rede ihr zu es doch auch zuerst selbst zu versuchen, einen TestAccount auf WordPress zum spielen zu erstellen. So schwer sei das nicht mehr, zumal sie sich nicht um die Technik kümmern muss, sondern nur die Inhalte pflegt, schreiben könne sie ja. Sie muss überlegen ob sie sich das zu/traut.

Sie fragt vorsichtig ob ich das nicht für sie machen könnte. Ach Mist. Nein, sage ich ihr, weil ich keine Rechnung schreiben kann und letztlich auch nur Autodidakt bin. Aber ich würde sie bei Bedarf unterstützen, sie solle aber erstmal selbst sehen ob sie zurecht kommt. Sie ist zögerlich einverstanden. Es gibt sicherlich auch kleine seriöse Agenturen, die hier tätig werden könne. Ich finde nach kurzer Recherche einige im RheinMain Gebiet, mit denen könne ja man mal reden und sich einen Eindruck verschaffen, sie reagiert verhalten. Ich fürchte ich habe mir gerade etwas aufgeladen. *soifz

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Stöckchen – 11 Fragen

Tante Emma vom kleinen Gemischtwarenladen fragt und damit man nicht nein sagen will, hält sie jedem potentiellen Stöckchenadressat ihr Töchterchen vor die Nase. Kindchenschema und so, man soll sie als sehr unglückliche Mutter sehen, wenn man nicht antwortet. Dem Kind zuliebe. Perfide, aber wirkungsvoll.

1. Warum hast Du mit dem Bloggen begonnen? Eines Abends im Chat mit einer lieben Freundin zeigte sie mir, dass sie anstelle eines Tagebuches ein Blog eröffnen wollte. Schon vorher hatte ich mich an anderer Stelle erfolglos im bloggen versucht. Erfolglos deswegen, weil ich es an falscher Stelle und mit ungeeigneter Technik tat. Persönliches Tagebuch ist nicht mein Ding, aber hin und wieder aus dem Alltag zu erzählen indes schon. So kam ich drauf es noch einmal mit WordPress zu versuchen.

2. Welcher Artikel hat völlig zu Unrecht zu wenig Aufmerksamkeit erhalten? Ich wüsste keinen Beitrag, der nach meinem Verständnis ungerechterweise untergegangen sein könnte. Welcher Beitrag hat Dir bisher am meisten bedeutet? => https://www.thatblog.de/2008/05/28/damals-1991/

3. Hund oder Katze? Warum? Hund. Ich mag es nicht, wenn Katzen überall in der Wohnung herumlungern, Hunde machen das nur auf dem Boden oder der Couch und sind folgsamer als Katzen, kratzen nicht wenn der Hafer sticht und müssen nicht vor die Tür begleitet werden. Ich mag Gassi gehen.

4. Für was kannst Du Dich zu jeder Tages- und Nachtzeit begeistern? Gitarre, Online-Gaming (CS:GO), Internet, meine Musik-Libary,

5. Ohne welches Lebensmittel könntest Du nicht leben? Keine Einschränkung, außer Leber und Spargel.

6. Welches ist Dein Alltime-Favourite-Buch? Und warum? Jenseits von Afrika, weil mich die Geschichte einfach jedes Mal wieder holt.

7. Was bringt Dich sofort auf die Palme? persönliche Angriffe, eine ’nach-mir-die-Sinflut’ Einstellung, %einiges sehr privates%

8. Was ist eine echte Macke von Dir? Ich habe meine Sachen gerne und sicher im Griff, das kann für andere manchmal sehr nervig sein.

9. Wenn Du eine Sache in Deinem Leben ändern könntest, welche wäre das? Es gibt bestimmt etwas, mir fällt aber nichts ein.

10. Mit welcher Person des öffentlichen Lebens würdest Du gerne eine private Unterhaltung führen? Warum? Es gibt natürlich öffentliche Menschen für die ich ein gewisse nicht näher erklärbare Sympathie hege, aber deswegen mit denen privat reden? Ich wüsste gar nicht worüber.

11. Wein oder Bier? Bier. Nennt mich Banause, ich finde Wein schmeckt scheisse und das Gedöns beim gesellschaftlichen Essen geht mir auf den Sack. Schon alleine deswegen brüskiere ich bei Bedarf gerne und bestelle mir als einziger ein Bier.

Stöckchen sollen ja weiter gereicht werden. Da ich kein Kleinkind habe, dass ich Ihnen allen potentiellen Opfern entgegen halten könnte, oder Katzenbabies oder Otter, dürfen Sie somit frei entscheiden, ob Sie die Fragen mitnehmen und bei sich beantworten. live long and prosper.

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Picture my song – I can’t stand the rain

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Blogprojekt von Raven

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Sara K. – I can stand the rain

Die letzte Wochen viel Blues und Knopfler in den Ohren hinterlassen dann doch ihre Spuren.

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Das Bild ist die Fontaine hinter dem Wiesbadener Kurhaus,
weil ich im Regen nicht vor die Tür gehe. smile

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Picture my Song – Voodoo Child

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Blogprojekt von Raven

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Angélique Kidjo – Voodoo Child

Das meiner Meinung nach überhaupt nicht direkt passende Stimmungsbild
aus meinem Fundus,  aber irgendwarum ist mein Blick halt beim
hören drauf kleben geblieben:

Fotos  00405

Das Bild stammt aus dem Renovierungs-Survial-Urlaub 2013 auf Malle.
Die Beiden sassen so bestimmt 30 Minuten ohne auch nur ein Wort oder
einen Blick miteinander zu wechseln, standen dann ohne sichtbare Absprache
auf 
und gingen. Wieder ohne Wort oder Blick zueinander,
er trug die Tasche, sie die Luftmatratze.

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