keine Anmeldung

Ein Mensch bringt mir sein MacBook, weil sein Passwort ‘plötzlich’ nicht mehr funktioniert. “Hast Du es geändert?” frage ich ihn. Er erwidert sehr überzeugend sein Passwort nicht geändert zu haben, weder kürzlich noch überhaupt.

Ich starte das MacBook normal und überzeuge mich selbst davon, das das Keyboard zwar korrekt reagiert und Zeichen ins Feld eingibt, nur werden die eingegebenen Zeichen abgewiesen. Verstehen muss ich das jetzt nicht, noch nie davon gehört das ein Anmeldepasswort ‘verrottet, selbst bei Windows noch nicht. Das MacBook muss in den RecoveryMode um dort das AdminPasswort zurück zu setzen (click).

Und bevor jetzt ein Aufschrei kommt, ja das geht tatsächlich und ich finde auch es ist eine Lücke, sofern der böse Mensch physikalischen Zugriff auf einen Mac erlangt. Die Änderung des Passwortes in der Console lässt den Schlüsselbund im Profil unangetastet, will sagen nach der Prozedur kann man sich zwar wieder anmelden, nur an seine Passwörter und sonstig verschlüsselten Sachen im Schlüsselbund kommt man weiterhin nicht. Gibt es so etwas auch bei Windows? Bin ich mir nicht sicher, ich weiß aber von einem älteren Exploit, bei dem man als böser Hacker während der User sich via Internet Explorer im Internet befindet im laufenden Betrieb die Passwörter aller Nutzer auslesen konnte. Ob es den noch gibt weiß ich nicht. Entscheiden Sie selbst welche die größere bzw. widerlichere Lücke war/ist. 

Egal, ich setze also das Passwort neu und starte im normalen Modus. Das von mir neu gesetzt Passwort wieder abgelehnt. *wtf Klarer Fall von Keyboard defekt. Kann der Mac mit einem externen Mac-Keyboard starten? Er kann und das neue Passwort wird völlig problemlos akzeptiert. Der nun wieder glückliche Mensch ändert sein Passwort wieder auf das bekannte (damit der Schlüsselbund usw. wieder offen ist) und meldet sich nach erneuten Boot auch erfolgreich an. Wir recherchieren, dass der Austausch des Keyboards mit einem Teil des MainBoards einher ginge und finanziell nicht wirklich attraktiv ist.

Er hätte sein neues Air schließlich auch gebraucht gekauft, weil sein alter noch älter sei und der nur noch als NotfallDevice dient. Er holt sein altes MacBook Air aus 2008 und es sieht wirklich ziemlich mitgenommen aus. Aber etwas stimmt nicht am Alten, ich weiß nur noch nicht was. Ich schaue auf die Tastatur und sehe ein französisches Layout

Ja, er habe mittels TimeMachine das neue MacBook in Betrieb genommen. Das Neuere hat eine Tastatur mit deutschem Layout. Er wäre früher viel in Frankreich unterwegs gewesen und daher hätte er sich das alte Air dort gekauft. Da er beide Sprachen fliessend spräche, war das nie ein Problem für ihn. Wir starten das neue MacBook ohne externe Tastatur und anhand der Layouts des alten Air geben wir sein wieder reaktiviertes Passwort wieder ein und es wird akzeptiert. *ha! Im Bootvorgang holt sich der Mac das französische Layout aus der ‘locales’, wohingegen nach der erfolgten Anmeldung die aktuelle Umgebung aus dem Profil gezogen wird. 

Im Mac Benutzerprofil findet man die Möglichkeit in der Anmeldemaske auch die Sprache der Anmeldung einzustellen. Da diese Option per default ausgeblendet ist, weiß man letztlich nie in welchem Layout man tippt.  In der Regel ist das ja kein Problem, in diesem Fall war aber es eins.

Nach der Ergänzung bekommt man in der Anmeldemaske das Layout angezeigt und man kann es umstellen:

Beispielbild: In der Anmeldemaske des o.g. MacBooks
konnte ich keinen Screenshot erzeugen.

Problem gelöst.

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Hunt – Showdown

Selten etwas so schrecklich gutes an inGame-Atmosphäre erlebt wie bei Hunt – Showdown. Alleine schon das Intro, bzw. der Sound im Pre-Game Menue.

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Ich habe noch keine Ahnung wie das Game ist, ich habe es gerade erst gekauft und bin nur so herum gedümpelt, sich vertraut machen usw. Mit meinen Leuten werde ich ein Match wagen und mir vermutlich in die Hosen machen vor Schreckhaftigkeit. smile

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Silbermesser

Die Messer sind richtig alt, müssten so um die Jahrhundertwende um 19 gekauft worden sein. Schön in mit Seide ausgeschlagenen Kästchen aus echtem Holz mit aufgeklebtem Leder, jeder Messer hat sein Fach. Wenn die Messer ihre Geschichte erzählen könnten.

Was macht mit so etwas? Auf jeden Fall erstmal zum Juwelier und säubern lassen. Dann sehen ob es dafür einen Markt gibt.

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Tagebuchbloggen

Irgendwie war das schon witzig während des Urlaubs alltäglich etwas hier hinein zu schreiben, auch wenn es nur banal war. Die Schwierigkeit wart und ist hier nicht zu viel persönliches einfliessen zu lassen, es darf nicht zu dicht sein. Soll es nicht.

Es gab zwar wenig Kommentare zu den einzelnen Beiträgen, aber die Zugriffszahlen sind schon ordentlich. Abzüglich der üblichen Bots sind es täglich meist um die 200 unique Visitors auf der Startseite.

Geht das tägliche Bloggen auch außerhalb des Urlaubs, im Alltag? Für mich denke ich eher weniger, denn unterhalb der Woche passiert wenig, Alltag ist bis zu einem gewissen Punkt halt langweilig und ereignislos. 

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Sachen machen -Urlaubstag 6

  • Das Kratzen im Hals war keine komische Sache, eher die Ankündigung eines Schnupfens. Nein es war keine Klimaanlage oder etwas technisches, als vielmehr ein zuckersüßes Kleinkind am Flughafen. Zumindest ist das der einzig bewusste Kontakt zu einem Schnupfenherd.
  • Es ist jedenfalls extra fein, bei 38* am Strand zu liegen und fortwährend zu niesen. Die Nacht war entsprechend wenig erholsam, aber immerhin ein weiteres Hörbuch beendet.
  • Ich muss mir Taschentücher besorgen, der Notvorrat ist aufgebraucht.
  • Der Britenanteil steigt hier täglich. Gestern Abend dann mitgehört, dass etliche noch ins EU-Ausland zum urlauben fahren wollten, man wisse ja nicht was 2019 mit dem Brexit noch alles passiert.
  • Die FAZ zeigt mir ein verstörtes Bild von Chemnitz und dem braunen Geschmeiss rund um die AFD. Konzerte und Demonstrationen dagegen sind schön und gut, hilft aber nicht wirklich den braunen Sumpf trocken zu legen. Das dieses Gesocks scheinbar agieren kann wie es will, verstört mich noch viel mehr. Würde ich nochmal auf Demos gehen? Eher nicht. Die Leute die man damit adressiert sehen sich das gemütlich in der Tagesschau an und das wars. Vor Ort läuft man Gefahr in Prügeleien verwickelt zu werden. Da war ich schon, habe ich schon gemacht muss ich nicht nochmal haben. Aber dem Gesindel die Straße überlassen will ich auch nicht. Gebt mir meine Ausrüstung mit und ich stelle mich wieder auf die Straße, ohne aber nicht mehr. Da erwarte ich mehr von den staatlichen Stellen.
  • Soweit es geht dennoch das Hotel genossen, faulenzen, Menschen bei Alltagsgeschäftigkeiten beobachten und sich wundern wie machen der Exemplare es ohne sichtbare Verletzungen alleine zur Toilette schaffen können. Übung vielleicht?
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