Sachen machen – Urlaubstag 8

  • dank Ibu und Nasenspray eine gute Nacht verbracht
  • gegen 7.30 Uhr von einem schreienden Kleinkind auf einem Balkon geweckt worden, der ein Badespielzeug zum Frühstück mitnehmen wollte, oder so ähnlich. Cockney bei kleinen Kindern ist auch nicht leicht
  • Später beim Frühstück einen Teenager beobachtet wie er 11 desert-tellergrosse Pancakes mit Bananen, allesamt begraben unter Nutella inhaliert hat. Ich könnte nur anerkennend *kudos murmeln, der Teenager grinste glücklich.
  • Neues Hörbuch begonnen ‘Matt Haig die Wie man die Zeit anhält’. Ich mag bisher wenig von Rainer Maria Herbst, aber vorlesen kann er sehr gut.
  • viel Strandleben (ich eher im Schatten) und das ausgiebig und in Ruhe, deutlich weniger Taschentücher verbraucht
  • Wahnsinnige Neuankömmlinge beobachtet, die sich bei 37* für 4 Stunden in die pralle Sonne legen und krebsrot im Speisesaal auftauchen, dass einem Angst und Bange wird was die mit sich am nächsten Tag anstellen.
  • KiteSurfer–Anfänger beobachtet, wie sie ihre ersten Schritte im Wasser gemacht haben. Dabei das Läster–Gen der Tochter und der Gattin adaptiert. Sicher ist das nicht einfach aber selbst wir können mittlerweile sehen wer sich dappisch anstellt und wer sich evtl. doch besser eine andere Wassersportart suchen sollte.
  • Jetzt Tagesabschlussbier auf dem Balkon, bei griechischer Musik unten an der Bar und einer tosenden Brandung. So kann es bleiben.
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Sachen machen -Urlaubstag 5

  • Strandleben genießen, Müßiggang geschehen lassen, muss erst wieder gelernt werden
  • Neuen Donna Leon angefangen (#27) zu hören und darüber die Zeit vergessen, dadurch trotz aller Vorsicht etwas gerötete Haut davongetragen
  • Mit der Tochter ein Ausflugsziel lose besprochen, wir sind noch nicht soweit, wir müssen alle erst noch vor uns hin faulenzen und gammeln
  • ausgiebig die Umgebung genossen
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Sachen machen – Urlaubstag 4

  • Reisetag. Ereignisloser Flug, außer das die ich nur noch die Beschleunigung beim Start im Gedächtnis habe, dann bin ich wohl weggedusselt.
  • Weil Zimmer nicht fertig war schon mal den halben Tag am Wasser verbracht und bei MeersBriese und Wellengeräusch weiter Schlafdefizit abgebaut. Am Strand zu schlafen ist urgeil.
  • Mit einigen Leuten vom Hotel unterhalten, an Freundlichkeit und zuvorkommenden Verhalten haben sie gefühlt nochmal zugelegt, die Aufmerksamkeit ist bemerkenswert, der Manager ist neu und fordert wohl viel. Hie und da gab es gutmütiges Augenrollen
  • DIN-A5 großen Safe für unserer Wertsachen reicht witzigerweise, wir reisen sparsam.
  • herrliches Meerwasser genossen, mehrfach.
  • Chillout von Café Abstrait am Strand hören ist klasse, die Sennheiser haben sich auch im Flieger bewährt. Die Anschaffung war genau die richtige Entscheidung.
  • Kaffee und Kuchen an den Strand gebracht bekommen, weil wir so lange aufs Zimmer warten mussten
  • ich freue mich auf den Sundowner heute Abend
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Sachen machen – Urlaubstag 3

mach

  • Koffer gereinigt und Zahlencodes der Schlüssel gesucht, gefühlt wie jedes Jahr *soifz
  • Akku der großen Kamera, die AkkuBank und die Sennheiser voll aufgeladen, Ersatzakku an der erwarteten Stelle gefunden (ich muss wirklich mal aufräumen)
  • Um ca. 10.00 Flughafentransfer bestellt und um 16.00 Uhr nochmal nachgefragt, weil er uns letztes Jahr vergessen hat und wir sind deswegen 30 Minuten später als gewollt mit dem Taxi zum Flughafen. Der Transfer hat die Differenz bezahlt, war sein Fehler und am Ende kein Problem, muss ich aber nicht nochmal haben, um 3 Uhr Nachts ein Taxi zu organisieren der dann zum Flughafen heizt. unnötige Hektik.
  • kurzer Besuch im Städtchen, Kaffeeangebot (-3€ je KG), auswärts essen und im Cafe sitzen, neue Sneakersocken (die Alten sind verschlampert)
  • Strandrucksack wieder gefunden, den Sand vom letzten Jahr aber drinnen gelassen, die Koffergurte sind verschwunden, es muss ohne gehen
  • Koffer gepackt und verschnürt. Dieses Mal nehmen wir nicht zu viel mit. Ich spüre es. Wobei auf dem Hinflug sind 20KG Freigepäck (Condor) erlaubt auf dem Rückflug nur 15KG (TUI).
  • Was man halt sonst noch so macht, Wohnung geräumt, Mück geleert, Kühlschrank-Reste gegessen, Stromverbraucher ausgeschaltet, NAS runter gefahren.
  • Der Wecker soll um 2 Uhr klingeln, weil um 2.45Uhr der Transfer kommt. Ich überlege nicht ins Bett zu gehen und stattdessen durch zu spielen. Ist viel zu früh für ins Bett.

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Der erste Tag

Irgendwie fühlt man sich wie durchgekaut. Dann darf ich mich aus dem Büro für 3 Wochen verabschieden, von jedem der einem über den Weg läuft, das breite Grinsen nicht verstecken, sich vorfreuen auf die Insel, den schon lange vorher eingestellten Abwesenheitsassistenten fürs eMail-Postfach checken, den Schreibtisch leer räumen, Telefone umleiten und  dann tatsächlich abschalten, die persönlichen Rechner alle runter fahren und nicht nur schlafen legen, noch letzte Instruktionen … nee doch nicht der verblieben Kollege ist doch nicht blöd, Kühlschrank ist leer, habe ich alles? Büro-Container abschliessen. Jetzt Ausbruch und weg.

Der erste Tag dann zu Hause zur _normalen_ Aufstehzeit auf der Couch mit einem Kaffee ist dann mit am schönsten.

Keine Aufgaben für die nächsten 3 Wochen, nur um sich selbst und seine Lieben kümmern. 

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