Sachen machen – Urlaubstag 19

  • Wir gehen zum sporteln, mit schlechtem Gewissen. Der Rücken wird es mir morgen danken. Hoffentlich.
  • Eine lange und bis in den frühen Morgen-Session CS:GO in der ECL-League gespielt und überraschend viel Hass empfangen, weil es nicht so lief wie es sollte. Einer ist natürlich immer Schuld, aber diese Vehemenz hat mich dann doch überrascht. Ich überlege noch ob ich die 3 Typen wegen unsportlichem Verhalten melden werde oder nicht.
  • Die kaum geschröpfte Urlaubskasse hat mir einen neuen Gaming-Monitor mit 144Hz und G-Sync finanziert. Der damit überflüssige 2nd Monitor HannsG kommt nach eBay-Kleinanzeigen.
  • 22″ sind kleiner als 24″, demnach sitze ich nun etwas zu dicht am neuen Monitor dran und muss die Tischplatte etwas verlängert werden. Habe ich nicht dran gedacht. *hmpf
  • Die beste Tochter von allen bat um eine Sägedienstleitung, weil Regalbretter um 1,5cm zu lang waren.

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Sachen machen – Urlaubstag 11

  • Verfolge mühsam die Ergebnisse des Faceit–Majors in London (CS:GO) , anschauen kann ich sie nicht und das stinkt mir erheblich. Das WLan hier ist zu schwach, LTE ginge gut aber wegen der Geldgelheit der deutschen Mobil–Provider reicht meine 3GB Flatrate nicht. Wobei ich darf das nicht mehr Flatrate nennen soll, denn es ist keine.
  • Satz des Tages (sinngemäß): Ein dezentes Kleid, dessen Wirkung der des Kometen der seinerzeit die Dinosauriern auslöschte gleichkommt. (aus Mario Giordano – Tante Poldi und der schöne Antonio) // ich amüsiere mich schon wieder köstlich mit dem Autor, seinem Hörbuch und dessen Sprecher)
  • Strandleben wird mir nie langweilig.
  • Wenn ich den lieben Tag den Kite-Surfern so zusehen kann, bekomme ich schon auch Lust es mal zu versuchen. Ist mir nur zu teuer. Sicher kann man sich alles leihen, Neopren aber sicher nicht und das ganze Gear… mal schauen ob ich nächstes Jahr vor dem nächsten Urlaub den Gedanken ernsthaft verfolge.
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Sachen machen -Urlaubstag 10

  • Datum für den Wunschausflug verpasst, weil wir alle kein Kalendergefühl mehr haben.
  • Ich habe Nacken.
  • Menschen dabei beobachten wie sie beim Selfie möglichst relaxed ins Handy gucken und sich aber vorher um die vorteilhafteste Position, den Hintergrund usw. richtig stressen und teilweise mit dem anwesenden Partner (der offensichtlich nicht knipsen darf) auch noch zanken was richtig ist und was falsch.
  • Die Gattin hat den Schnupfen mittlerweile vollständig adaptiert.
  • Das Strandleben, das heute ruhigere Meer und das Hotel genossen.
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Sachen machen – Urlaubstag 9

  • fast schneuzfreie Nacht verbracht.
  • Heute vormittag wollen wir mal wieder Stadt um uns haben und fahren nach Rhodos City. Wuselige Sache, nicht mal wegen vieler Touristen, die Strassenccafés sind voll mit allen möglichen Leuten. , vor allem Einheimischen. Viele viele Boutiquen, kaum HandyStores wie bei uns.
  • Die Klimaanlagen in den Läden hier sind meine persönliche Hölle.
  • Am Hafen von Rhodos gibt es ein großes weißes Rondel, der alte Fischmarktplatz. Heute sind draussen wie drinnen Touristenshops und Restaurants. Sieht etwas etwas herunter gekommen aus, aber das st halt so. Man kann da recht gut und günstig snacken, aber rechnen können sie im linken (Zafir-Grill) Geschäft nicht. Alleine während wir dort saßen hat der Kellner 4 Mal versucht die Rechnungen anderer Gäste erheblich zu pushen und ist dabei erwischt worden. Bei uns hat er es nicht versucht.
  • Die Taxifahrer waren nicht böse, weil wir vor der Fahrt -Ilyassos -Rhodos- um einen Pauschalpreis gefragt haben. Wobei die Kosten schon schräg sind, mit dem Bus kostet das 14€, mit dem Taxi haben wir 15€ vereinbart. In unserer Rezeption sagt man uns, alles was über 17€ ginge sollen wir nicht zustimmen.
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Sachen machen – Urlaubstag 4

  • Reisetag. Ereignisloser Flug, außer das die ich nur noch die Beschleunigung beim Start im Gedächtnis habe, dann bin ich wohl weggedusselt.
  • Weil Zimmer nicht fertig war schon mal den halben Tag am Wasser verbracht und bei MeersBriese und Wellengeräusch weiter Schlafdefizit abgebaut. Am Strand zu schlafen ist urgeil.
  • Mit einigen Leuten vom Hotel unterhalten, an Freundlichkeit und zuvorkommenden Verhalten haben sie gefühlt nochmal zugelegt, die Aufmerksamkeit ist bemerkenswert, der Manager ist neu und fordert wohl viel. Hie und da gab es gutmütiges Augenrollen
  • DIN-A5 großen Safe für unserer Wertsachen reicht witzigerweise, wir reisen sparsam.
  • herrliches Meerwasser genossen, mehrfach.
  • Chillout von Café Abstrait am Strand hören ist klasse, die Sennheiser haben sich auch im Flieger bewährt. Die Anschaffung war genau die richtige Entscheidung.
  • Kaffee und Kuchen an den Strand gebracht bekommen, weil wir so lange aufs Zimmer warten mussten
  • ich freue mich auf den Sundowner heute Abend
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