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Stephen Day – Tonight

Unterhaltungsmedien bis Mai

gehört:
Seit 5 Monaten fesselt-nervt mich die Red Rising Serie. Zu einem mag ich unbedingt wissen wie die Geschichte voran schreitet und dann bin ich wieder von der Geschichte genervt, weil ich seit eben der Zeit nichts mehr anderes höre kann/will, ein klassisches “stoss-mich-zieh-mich-syndrom”.

Die 3 Bücher sind jeweils 22 Stunden lang und werden sehr gut vorgelesen, überhaupt nicht anstrengend oder langweilig. Das ich so lange dran hängen bleibe ist dem Umstand geschuldet, dass ich auf der Fahrt vom und zum Büro höre, tagsüber nur wenn ich Musse habe (eher selten, weil irgendwie ist immer Trubel um mich herum), beim einschlafen oder wenn ich zu früh (gerne mal gegen 3 oder 4 Uhr morgens) wach werde. Wobei das für mich eigentlich die beste Zeit zum hören ist, da habe ich Ruhe und schlafe dabei auch gerne mal wieder ein. Das ist dann etwas schwierig zum dem Part zurück zu  gehen, den man noch im Wachzustand mitbekommen hat. 

Zur Geschichte: Es ist eine Science-Fiction-Story mit einer stellenweise sehr abgedrehten Weltenbeschreibung. Der Autor vermischt sein Science-Fiction mit einer erfundenen Kastengesellschaft/Ordnung auf Basis der römischen und griechischen Reiche, Wertvorstellungen aus heutiger und damaliger Sicht. Letztlich geht es wie so häufig um Gut gegen Böse, Freiheit gegen Beherrschung, Machtlose gegen Mächtige, Ausgebeutete gegen die Ausbeuter, Familie steht über allem. Klingt nach Klischee und ist es sicher auch zu einem gewissen Teil, die Story wird durch die Vermischung und die glaubhafte Darstellung spannend. Ich mag die Bücher sehr, bin aber auch irgendwie froh wenn ich mit dem 3.Teil in ca. 2 Stunden endlich fertig bin. 

 

gespielt:

(MultiPlayer) Nach der Aufgabe von CS:GO spiele häufiger ich PUBG online mit anderen aus einer losen Community. Der Erfolg ist eher mäßig, auch weil die Cheater-Dichter sehr hoch ist, ich mit der Steuerung und dem Gameplay sehr häufig hadere, zu allem Unglück kommt dann häufig auch noch Pech. Leider werden extrem gute Spieler mit Anfängern/Plebs wie mich zusammen gewürfelt. Dabei sein reicht schon.
(Single-Player) Ein einfaches und fesselndes Puzzel-Spiel.
(Single-Player) Ein spannendes und fesselndes Puzzel-Spiel mit einem fremden Konzept. Es braucht etwas bis man die Mechaniken verseht, aber dann macht es Spass.
(Single-Player) Eine Mischung aus Parcours und jump-and-run. Kurzweilig und spannend. 
(Single-Player) Ein spannendes Puzzel-Spiel aus der Ego-Perspektive. Sehr gut gemacht und mitunter leider auch etwas zu anstrengend.
(Single-Player) Die gewaltfreie Erforschung einer unglaublich schön gestalteten aber überfluteten Stadt. Es geht um die Beschaffung von Sachen um einem kranken Kind zu helfen. Geht viel mit klettern und sich umschauen. Sightseeing mit sphärischer Musik.
(Single-/Multi-Player) Den Singleplayer habe ich wie schon bei der ersten Folge genossen. Nachdem ich via Steam und in der losen Community Mitspieler gesucht habe, kann ich auch endlich den CO-OP Modus angehen. Das Beste was es als Spiel im Bereich “knobeln in Ego-Perspektive” gibt.
(Single-Player) Der DLC eines meiner Lieblingsspiele. Erneut PHAN-TAS-TISCH, aber mit beinharten Rätseln.
(Single-Player) Ein simples Arcade-Spiel in Retro-Optik, mal eben für zwischendurch. Aus der Serie: nur noch einen Versuch. 

gesehen:

(inspiriert von den Momentaufnahmen beim geschätzten Silencer137, nur ohne die wertvollen Rezessionen – das kann er sehr viel besser)

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London Grammar – Hey Now
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London Grammar – Interlude (Live on KEXP)

Die werde ich mir so was von live anhören wenn die Truppe mal in meine Nähe kommen.

Museumsschiffchennachbau von ganz vorne

In der alten Markthalle von Mainz stehen einge Reste alter Römerschiffe sowie deren vollständige Nachbauten zur Ansicht. Die Schiffe hat man seinerzeit ausgebuddelt, als es um die Erweiterung des Hilton-Hotels ging. Zu der Zeit fuhren die Busse dort noch vorbei und die erhöhte Sitzposition erlaubte uns über die Zäume drüber zu schauen. Die Monatskarte sei Dank sind wird an manchen Tagen mehrfach hin und her gefahren nur um den aktuellen Stand zu erfahren.

Museen als solche ziehen mich nicht so wirklich an, doch an diesem Samstag hat eine weit geöffnete Tür mich dann doch.

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The Sushi Club – Tsuki

Musik die mich herrlich entspannt und wohlig schläfrig auf der Couch hinterlässt. Zum runterkommen und ausknipsen.