Yay

Der Kelch möglicherweise bald eines der neuen Murks-Books (Keyboard, Touchbar, und was weiß ich noch alles) kaufen zu müssen, ist vorerst an mir vorbei gegangen.

Das ist ein gutes MacBook Pro 13″ Retina aus 2015, im sehr guten Zustand, das sich hier gerade das aktuelles TimeMachine-Image vom großen MacBook reinpfeift.

Die 524 Stunden sind aber eine Falschanzeige, vermutlich … hoffentlich … sicherlich. 🧐 Ich bin jedenfalls richtig froh über den unerwarteten Fang.

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Sachen machen – Urlaubstag 15

  • Wir dürfen das Zimmer länger als normal noch behalten, damit wir bis zum Pickup um 17.00 Uhr noch den Strand genießen können und danach das Salzwasser noch abgewaschen bekommen.
  • Das Meer ist heute extra ruhig, kaum ein Lüftchen, keine Wellen, kaum Geräusche rund herum, alles so friedlich, man kann bis 15m in der Brandung noch zum Grund schauen und die Fischlein beobachten.
  • Die Essensbgleitungskatzen (wir sind zeitweise bei 8 angekommen) sind allesamt zahm und zutraulich, vereinzelt springen sie auf den Schoß und wollen Liebe, bis die Speise naht. Selbst der Oberfeigling traut sich nahe ran und nimmt auch Essen aus der Hand. Vor einer Woche noch undenkbar.
  • Pickup, Checkin, Kontrolle, Flug, Ankunft, Gepäck, alles ereignislos.
  • Wenn man das Fenster zu Hause öffnen rauscht keine Brandung.
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Sachen machen – Urlaubstag 2

  • ausgiebiges Morgen-Couching, FAZ und FeedReader leer gelesen
  • mit dem Kollegen einige SMS mit Rückfragen gewechselt
  • Wohnung gereinigt
  • neue “Koffer verloren Zettel” mit allerlei Kontaktinformation zur Beilage in die Koffer ausgedruckt
  • Onlinegaming (CS:GO)
  • den kleinen Muskelkater bejammern
  • formidable Rumpsteaks mit Kartoffeln und Kohlrabi in der Küche erzeugt
  • ebay Zeugs fotografiert und vorbereitet zum Verkauf
    (Haushaltsleiter, alte Marklin Eisenbahnen, neue IKEA Rollos)
  • Leergut verbracht und Nachschub geholt
  • Mit einem Fuzzie von meiner Versicherung zwangstelefoniert, weil man mich ja sonst nie erreicht und ob ich nicht meine HandNummer hinterlegen möchte. Die Antwort “Aus guten Grund haben sie meine Handynummer nicht” endete in peinlicher Still. Er erwiderte, dass man im Notfall mich dann schneller erreichen könnte. Notfall wie “die Zahlen stimmen nicht und er muss noch schnell was verkaufen?” Woher er eigentlich die Erlaubnis hätte mich auf dem Festnetz anzurufen? erneut peinliche Stille. Ich bat ihn nie wieder anzurufen, sondern zu schreiben wenn er etwas will, das lässt sich einfacher entsorgen. *klick
  • Schuhe geputzt, defekte Kleiderbügel aussortiert und entsorgt
  • Abendsnack: Burgertaxi für die Gattin gespielt.
  • lustlos TV geschaut, dann doch lieber “Der Marsianer” angesehen

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Sachen machen – Urlaubstag 1

  • 2 Tassen Kaffee auf der Couch am frühen Morgen zur eigentlich üblichen Ab-ins-Büro-Zeit und FAZ gelesen, oberflächlich herum gegammelt
  • Nach 6 Wochen mal wieder zum Rückensport gegangen, es war mir einfach zu warm zu Sport, alles aua.
  • zu Hause dann erstmal frühstücken, duschen, Kaffee
  • ein wenig in Steam spielen (CS:GO und Polarity)
  • etliches im Internet gelesen
  • gegen 13.30 nach Mainz in die leere Wohnung um Zählerstand abzulesen. Gaszähler ist natürlich im Keller und wer hat den Kellerschlüssel nicht dabei?
  • Auf der Bank die neue defekte VISA reklamiert, die PIN gilt nicht. Ich war bestimmt schon 10 Jahr nicht mehr auf der Bank, sonst immer als online oder telefonisch gemacht. Nach 10 Minuten am Schalter keine Lust mehr auf Menschen in einer Bank bekommen. Meine Schuld ist es nicht und doch muss ich die neue VISA bezahlen.  
  • Die beste Tochter von allen von der Arbeit abgeholt abgeholt und gemeinsam bei Nonna Luigi sehr leckere Nudeln gegessen.
  • In der Wohnung der besten Tochter mittels der zu Hause nicht länger benötigten PowerLan-Adapter das zu dünne WLan für die PS4 durch LAN ersetzt (44mbit gegenüber 13mbit). 
  • Einen unserer Koffer zum packen für die Insel verbracht. 
  • kurzes Shopping (DM ist so ANSTRENGEND)
  • Beim aus dem Parkplatz rangieren beinahe einen übermütigen Radfahrer erwischt. Er sich mächtig aufgeregt, ich mich tüchtig erschrocken. Ich habe zwar angesichts der engen Strassen wie immer einmal rund geblickt bevor ich langsam raus bin, ihn aber nicht gehen. Sein Deutsch war nicht das Beste, deswegen habe automatisch auf englisch versucht ihn zu beruhigen. Er liess ich nicht beruhigen und beleidigen muss ich mich auch nicht lassen, also lies ich ihn alleine weiter toben und fuhr weg.
  • Ein warmes Croissant vom Bäcker geholt und es mit etwas Marmelade  genüsslich verspeist. Vor Ort. 
  • Zu Hause, Wäsche machen, müde gearbeitete Gattin bekochen, räumen
  • wieder etwas gespielt, einiges im Internet gelesen
  • lustlos TV geschaut
  • sightseeing in iTunes …. eigentlich Bücher- und Musikwunschlisten eingesehen, um evtl. Kandidaten für den Urlaub auszumachen. 

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Shorties-112

  • Das Programmverzeichnis vom MacBook wurde um 35(!) seit Monaten ungenutzte Apps reduziert. *wtf 
  • Handy ohne Twitter habe ich nicht vermisst. Dieser bewusste Verzicht hat die Nutzungsgewohnheiten sensibilisiert. Finde ich gut.
  • Die Gattin hat ihre ersten Bluetooth-Kopfhörer des Lebens und findet sie klasse. Sie ist selbst überrascht, weil ‘Ich brauch das ja nicht’. 
  • Intervall-Fasten ist trendy, klingt spannend, kann man dennoch mal versuchen, schadet ja nichts.
  • WhatsApp ist durch Telegram ersetzt.
  • Nach Besprechung über meine Ernährungsgewohnheiten ist es auch dem Doc ein Rätsel, warum meine Cholesterinwerte so hoch sind.
  • Mittlerweile offenbarte sich der Umfang der alten Pendler-MP3-Libary, ich brauche auf die nächsten 10 Jahre vermutlich keine HörBücher mehr kaufen. *soifz
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