Hunt – Showdown

Selten etwas so schrecklich gutes an inGame-Atmosphäre erlebt wie bei Hunt – Showdown. Alleine schon das Intro, bzw. der Sound im Pre-Game Menue.

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Ich habe noch keine Ahnung wie das Game ist, ich habe es gerade erst gekauft und bin nur so herum gedümpelt, sich vertraut machen usw. Mit meinen Leuten werde ich ein Match wagen und mir vermutlich in die Hosen machen vor Schreckhaftigkeit. smile

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gesehen und gespielt und gehört

Wind River – Ich habe einfach mal auf den Teaser (Empfehlung) in iTunes geklickt und für 0,99€ geliehen und es nicht bereut. Gut und überzeugend gespielt, die Story ist böse. Mein Versuch den Film in englisch zu sehen scheiterte jedoch an den für meinem Begriff viel zu nuschligen Dialogen.
Sumoman – aus der Kategorie silly game – ein simples jump-and-run als Side-Scroller mit wirrer Physics-Engine, irgendwie aber auch witzig.
Charlotte Thomas – Die Madonna von Morano / Schon in den ersten Zügen ein schöner historischer Roman so wie ich ihn auch mag.
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gehört und gesehen

Gehört habe ich außer dem etruskischen Ritual nur noch JoJo Moyes, die aus dem “ein ganzes halbes Jahr” Buch mittlerweile eine Trilogie gebaut hat. Den Film mag ich ganz sicher nicht sehen. Weil das erste Hören schon etwas länger her ist habe ich von vorne angefangene, damit das neueste Buch auch wieder Sinn macht. Die Geschichte war nach dem ersten Teil schon nicht zu Ende erzählt, nach dem Zweiten “ein ganz neues Leben” auch nicht und das dritte Buch “Mein Herz in zwei Welten” macht gar den Weg für einen 4.Teil auf. Es ist aber nicht langweilig, nur stellenweise mochte ich es mal für einige Zeit weg legen. Aber der Geschichte um Lou Clark als solches will ich weiter folgen.

Gesehen habe ich “being Erica” Staffel 3. Aber ehrlich, so richtig weiß ich auch nicht warum ich nach der 1.Staffel nicht aufgehört habe. Der Plot zur Staffel 1 las sich noch ganz witzig und abgedreht, doch verliere zusehends den Faden worum es mittlerweile eigentlich geht. Auf der anderen Seite mag ich keine Geschichten die nicht irgendwie abschliessend erzählt sind. Der Fluch der Komplettierung.
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Unterhaltungsmedien bis Mai

gehört:
Seit 5 Monaten fesselt-nervt mich die Red Rising Serie. Zu einem mag ich unbedingt wissen wie die Geschichte voran schreitet und dann bin ich wieder von der Geschichte genervt, weil ich seit eben der Zeit nichts mehr anderes höre kann/will, ein klassisches “stoss-mich-zieh-mich-syndrom”.

Die 3 Bücher sind jeweils 22 Stunden lang und werden sehr gut vorgelesen, überhaupt nicht anstrengend oder langweilig. Das ich so lange dran hängen bleibe ist dem Umstand geschuldet, dass ich auf der Fahrt vom und zum Büro höre, tagsüber nur wenn ich Musse habe (eher selten, weil irgendwie ist immer Trubel um mich herum), beim einschlafen oder wenn ich zu früh (gerne mal gegen 3 oder 4 Uhr morgens) wach werde. Wobei das für mich eigentlich die beste Zeit zum hören ist, da habe ich Ruhe und schlafe dabei auch gerne mal wieder ein. Das ist dann etwas schwierig zum dem Part zurück zu  gehen, den man noch im Wachzustand mitbekommen hat. 

Zur Geschichte: Es ist eine Science-Fiction-Story mit einer stellenweise sehr abgedrehten Weltenbeschreibung. Der Autor vermischt sein Science-Fiction mit einer erfundenen Kastengesellschaft/Ordnung auf Basis der römischen und griechischen Reiche, Wertvorstellungen aus heutiger und damaliger Sicht. Letztlich geht es wie so häufig um Gut gegen Böse, Freiheit gegen Beherrschung, Machtlose gegen Mächtige, Ausgebeutete gegen die Ausbeuter, Familie steht über allem. Klingt nach Klischee und ist es sicher auch zu einem gewissen Teil, die Story wird durch die Vermischung und die glaubhafte Darstellung spannend. Ich mag die Bücher sehr, bin aber auch irgendwie froh wenn ich mit dem 3.Teil in ca. 2 Stunden endlich fertig bin. 

 

gespielt:

(MultiPlayer) Nach der Aufgabe von CS:GO spiele häufiger ich PUBG online mit anderen aus einer losen Community. Der Erfolg ist eher mäßig, auch weil die Cheater-Dichter sehr hoch ist, ich mit der Steuerung und dem Gameplay sehr häufig hadere, zu allem Unglück kommt dann häufig auch noch Pech. Leider werden extrem gute Spieler mit Anfängern/Plebs wie mich zusammen gewürfelt. Dabei sein reicht schon.
(Single-Player) Ein einfaches und fesselndes Puzzel-Spiel.
(Single-Player) Ein spannendes und fesselndes Puzzel-Spiel mit einem fremden Konzept. Es braucht etwas bis man die Mechaniken verseht, aber dann macht es Spass.
(Single-Player) Eine Mischung aus Parcours und jump-and-run. Kurzweilig und spannend. 
(Single-Player) Ein spannendes Puzzel-Spiel aus der Ego-Perspektive. Sehr gut gemacht und mitunter leider auch etwas zu anstrengend.
(Single-Player) Die gewaltfreie Erforschung einer unglaublich schön gestalteten aber überfluteten Stadt. Es geht um die Beschaffung von Sachen um einem kranken Kind zu helfen. Geht viel mit klettern und sich umschauen. Sightseeing mit sphärischer Musik.
(Single-/Multi-Player) Den Singleplayer habe ich wie schon bei der ersten Folge genossen. Nachdem ich via Steam und in der losen Community Mitspieler gesucht habe, kann ich auch endlich den CO-OP Modus angehen. Das Beste was es als Spiel im Bereich “knobeln in Ego-Perspektive” gibt.
(Single-Player) Der DLC eines meiner Lieblingsspiele. Erneut PHAN-TAS-TISCH, aber mit beinharten Rätseln.
(Single-Player) Ein simples Arcade-Spiel in Retro-Optik, mal eben für zwischendurch. Aus der Serie: nur noch einen Versuch. 

gesehen:

(inspiriert von den Momentaufnahmen beim geschätzten Silencer137, nur ohne die wertvollen Rezessionen – das kann er sehr viel besser)

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