gespielt

Sporadisch Wingman gespielt und mich im Rang weiter nach oben gearbeitet, derzeit MG2 das ist im oberen mittleren Drittel der Rangstufen. Matchmaking ist etwas problematisch, weil die alten Mates nicht mehr da sind und ich alleine mit zufällig ausgewählten Spielern spiele. Das ist mitunter sehr schwierig, weil man u.a. auf sehr junge, umkommunikative oder schlichtweg auf arschlöchrige Spieler angewiesen ist. Man muss das Beste draus machen, ich lerne ja auch gute Leute kennen die das Game wie ich zwar aus Spass, aber schon mit etwas Anspruch spielen.

The Room 1 und 2 sind 2 Puzzel-Games. Der erste Teil handelt noch davon einer Holzbox seine Geheimnisse zu entlocken und durch suchen und finden von Fächern oder durch betätigen von nur mühsam sichtbaren Schaltern und was auch immer neue Geheimfächer und Wege zu neuen Rätseln zu öffnen. Das Game ist in 3D gehalten und sehr schön gestaltet. Es gibt 2 Teile davon, wobei der 2. Teil das Spielprinzip aus dem ersten Teil erweitert und die Rätsel in Kapitel und unterschiedliche Räume aufteilt. Sehr ansprechend programmiert, nicht zu schwierig nur hin und wieder ist man blind/unaufmerksam und muss mehrmals ansetzen. Ein netter Zeitvertreib.
Das ist ein liebevoll und wunderschön gestaltetes jump-and-run mit sehr soft-chill Hintergrundmusik, man muss durch Räume und dabei Sterne sammeln und Geheimnisse entdecken. (Release Trailer) Dabei kann man sich einen Kurzstreckenbeam zunutze machen, den man selbst an Wände oder Boden platzieren kann und die Spielfigur eine gewisse Strecke sehr sanft innerhalb des Beams transportiert. Damit kann man gefährliche und zu Fuss unüberwindbare Stellen passieren oder sonst irgendwie vorwärts kommen. Die Animationen der Figuren sind gleichfalls sehr liebevoll gestaltet. Das merkt man auch, wenn man die Spielfigur eine zeitlang nicht bewegt macht sie Pause

Ich stehe auf so Kleinkram, woran man erkennen kann das der/die Entwickler Spass an ihrem Job haben.

 

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gespielt

Wieder bessere Erfahrung und Logik hin und wieder erneut PUBG gespielt, aber mit spürbar weniger Spass und Freude. Die Patches verschlimmbessern das Spiel zunehmend für mich, zudem ärgert das die Entwickler irgendwie an der Realität vorbei entwickeln. Es gibt zwar einen schönen DevLetter der das negative Feedback der Community abhandelt, aber das haben die Devs gefühlt schon x Mal gemacht und na ja…. . Aber sinnlose Waffenskins können sie veröffentlichen. Der Patch #14 soll der Begin der Aufräumaktion sein. Die allseits beklagten zufälligen FPS-Drops passieren nun noch zufälliger und dafür noch massiver, bei mir bis runter auf 15 FPS. In dem Modus ist spielen nicht mehr möglich. Wenn das spannende Gameplay nicht wäre, dennoch wird es wohl bald aussortiert.
Nach 5 Monaten Frust-Pause habe ich CS:GO wieder installiert, auch aufgrund der steigenden Berichte das VACnet in dem Spiel mittlerweile gute Arbeit leisten würde und effektiv Cheater aussortiert. Ich spiele noch kein Competitive sondern DM only, rein um mich wieder an das Gameplay zu tasten und tatsächlich trifft man deutlich weniger Cheater. Das ich nach der Pause aber vieles wieder neu lernen muss hätte ich nicht erwartet. Aber es ist auch eine Chance eine andere und hoffentlich bessere Spielweise zu trainieren.
Pressure Overdrive ist ein irgendwie sinnfreies Arkade-Spiel, für mal eben so. Wäre kein 90% Steam-Gutschein vorhanden gewesen, hätte ich es nicht gekauft.
Submerged handelt von der gewaltfreien Erforschung einer unglaublich schön gestalteten aber überfluteten Stadt. Es geht um die Beschaffung von Sachen um einem kranken Kind zu helfen. Geht viel mit klettern und sich umschauen. Sightseeing mit sphärischer Musik.

Aber plötzlich lies sich das Spiel nicht mehr starten, der Entwickler gab den Hinweis den 2. Monitor vor dem Start auszuschalten. Die von ihm verwendete Unreal Engine 4 kann damit nicht umgehen, der Bug ist bei den Entwicklern zwar bekannt, derzeit aber noch ungelöst. 

The Talos Principle – Road to Gehenna ist der DLC eines meiner Lieblingsspiele. Erneut PHAN-TAS-TISCH in der Gestaltung, der Wahrnehmung, aber mit wirklich beinharten Rätseln. Die sind dermaßen hart, dass ich absolut in der Stimmung sein muss mich beschäftigen zu wollen. Zu mehr als 2 Rätseln in der 3.Welt konnte ich mich bisher nicht aufraffen. Da driftet das Spiel ungewünscht in eine Art Aufgaben-Arbeit ab.
Knights ist ein 99Cent Knobelspiel, bei dem man auf einem begrenzten Spielfeld Figuren auf farbige Felder platzieren muss, dabei aber nur die Setzmöglichkeiten von Schach-Pferden (1 vor – 2 zu Seite, oder 2 vor – 1 zur Seite) nutzen kann. Das Knifflige an dem Spiel ist, dass um die Figuren platzieren zu können man zuerst Felder von anderen Figuren räumen muss, damit man das geforderte Feld überhaupt nutzen kann, ähnlich wie bei Schiebepuzzels. Zum ablenken und während der Mittagspause. Mitunter recht intensiv und schwierig, aber nicht unlösbar.

 

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spielen

Ich spiele eines meiner Lieblingsspiele der letzten Jahre, diesmal den neuen DLC (Erweiterung) The Talos Principle – Road to Gehenna. 


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Die Umgebung ist wieder prächtig gebaut, das alleine macht schon wieder Spass sich umzusehen und sightseeing zu betreiben. Die Rätsel sind aber bockschwer zu lösen, kniffliger als im ersten Teil. So um die Ecke zu denken schaffe ich kaum noch ohne hie und da eine kleine Hilfe aus dem Internet. Gerade das letzte 2-Sterne-Rätsel am Ende in Hub 2 hat mich über ein Stunde knobeln und tüfteln gekostet,

 

bis ich fast soweit war und es mir dennoch nicht gelang. Entweder aufgeben oder sich bei Youtube den fehlenden Hinweis holen. Und selbst die Profis dort haben nach eigener Aussage ordentlich geackert bis es gelöst war. So sehr ich das Spiel auch mag, wenn es zu schwer wird, trübt es den Spielspass. Jedenfalls bin ich jetzt in Hub3 von 4 und mir graut es fast schon ein wenig vor den kommenden Rätseln. smile


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Unterhaltungsmedien bis Mai

gehört:
Seit 5 Monaten fesselt-nervt mich die Red Rising Serie. Zu einem mag ich unbedingt wissen wie die Geschichte voran schreitet und dann bin ich wieder von der Geschichte genervt, weil ich seit eben der Zeit nichts mehr anderes höre kann/will, ein klassisches “stoss-mich-zieh-mich-syndrom”.

Die 3 Bücher sind jeweils 22 Stunden lang und werden sehr gut vorgelesen, überhaupt nicht anstrengend oder langweilig. Das ich so lange dran hängen bleibe ist dem Umstand geschuldet, dass ich auf der Fahrt vom und zum Büro höre, tagsüber nur wenn ich Musse habe (eher selten, weil irgendwie ist immer Trubel um mich herum), beim einschlafen oder wenn ich zu früh (gerne mal gegen 3 oder 4 Uhr morgens) wach werde. Wobei das für mich eigentlich die beste Zeit zum hören ist, da habe ich Ruhe und schlafe dabei auch gerne mal wieder ein. Das ist dann etwas schwierig zum dem Part zurück zu  gehen, den man noch im Wachzustand mitbekommen hat. 

Zur Geschichte: Es ist eine Science-Fiction-Story mit einer stellenweise sehr abgedrehten Weltenbeschreibung. Der Autor vermischt sein Science-Fiction mit einer erfundenen Kastengesellschaft/Ordnung auf Basis der römischen und griechischen Reiche, Wertvorstellungen aus heutiger und damaliger Sicht. Letztlich geht es wie so häufig um Gut gegen Böse, Freiheit gegen Beherrschung, Machtlose gegen Mächtige, Ausgebeutete gegen die Ausbeuter, Familie steht über allem. Klingt nach Klischee und ist es sicher auch zu einem gewissen Teil, die Story wird durch die Vermischung und die glaubhafte Darstellung spannend. Ich mag die Bücher sehr, bin aber auch irgendwie froh wenn ich mit dem 3.Teil in ca. 2 Stunden endlich fertig bin. 

 

gespielt:

(MultiPlayer) Nach der Aufgabe von CS:GO spiele häufiger ich PUBG online mit anderen aus einer losen Community. Der Erfolg ist eher mäßig, auch weil die Cheater-Dichter sehr hoch ist, ich mit der Steuerung und dem Gameplay sehr häufig hadere, zu allem Unglück kommt dann häufig auch noch Pech. Leider werden extrem gute Spieler mit Anfängern/Plebs wie mich zusammen gewürfelt. Dabei sein reicht schon.
(Single-Player) Ein einfaches und fesselndes Puzzel-Spiel.
(Single-Player) Ein spannendes und fesselndes Puzzel-Spiel mit einem fremden Konzept. Es braucht etwas bis man die Mechaniken verseht, aber dann macht es Spass.
(Single-Player) Eine Mischung aus Parcours und jump-and-run. Kurzweilig und spannend. 
(Single-Player) Ein spannendes Puzzel-Spiel aus der Ego-Perspektive. Sehr gut gemacht und mitunter leider auch etwas zu anstrengend.
(Single-Player) Die gewaltfreie Erforschung einer unglaublich schön gestalteten aber überfluteten Stadt. Es geht um die Beschaffung von Sachen um einem kranken Kind zu helfen. Geht viel mit klettern und sich umschauen. Sightseeing mit sphärischer Musik.
(Single-/Multi-Player) Den Singleplayer habe ich wie schon bei der ersten Folge genossen. Nachdem ich via Steam und in der losen Community Mitspieler gesucht habe, kann ich auch endlich den CO-OP Modus angehen. Das Beste was es als Spiel im Bereich “knobeln in Ego-Perspektive” gibt.
(Single-Player) Der DLC eines meiner Lieblingsspiele. Erneut PHAN-TAS-TISCH, aber mit beinharten Rätseln.
(Single-Player) Ein simples Arcade-Spiel in Retro-Optik, mal eben für zwischendurch. Aus der Serie: nur noch einen Versuch. 

gesehen:

(inspiriert von den Momentaufnahmen beim geschätzten Silencer137, nur ohne die wertvollen Rezessionen – das kann er sehr viel besser)

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Shorties 108

  • Ich nutzte Siri ausschließlich im Auto zum versenden einer unkomplizierten SMS, oder wenn ich einen einfachen Kalendereintrag machen will. In 9 von 5 Fällen ist auch das zu kompliziert für diese Schundsoftware, dann darf sie nur einen heutigen Kalendereintrag machen, der mich erinnern soll händisch den Termin einzutragen. 
  • Die kommende Woche darf ich für 2 schuften. Danach ist meine Auszeit.
  • Portal 2 CoOp Partner in einer Gaming-Com gefunden und gespielt, es ist schon witzig. GlaDOS ist im Gegensatz zum SinglePlayer nur nicht wirklich bissig und frech.
  • Tricks von Apps.
  • Sich in allen Richtungen bewegende Reizschwellen passen mir gar nicht in den Kram.
  • Zu erleben wir ein Mensch sich quasi demontiert und still im Hintergrund zu blieben ist nicht einfach.
  • Krankenhausbesuche sind mir mindestens so sympathisch wie Besuche auf dem Friedhof, es ist immer eine Gratwanderung.
  • Wie man bei wenig Licht fotografiert => click (HINWEIS: AdBlocker nicht vergessen einzuschalten)
  • Auch ich habe schon lange aufgehört Bewertungen für etwas oder jemanden online zu verfassen. Das liest sowieso keiner und soll lediglich beim Kunden ein gutes Gefühl hinterlassen.
  • Das Instagram, das von dem Twitterkonto gefüttert wurde ist gelöscht. Die zunehmende Masse an Werbeanzeigen und das dauernde herumpfuschen in der Timeline waren mir jetzt genug.
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