Sachen machen – Urlaubstag 16

  • Das eigene Bett.
  • Erstmal zum Bäcker und sich ums Frühstück kümmern. 
  • Muss dringend verkauftes Zeugs verschicken, weil ich Dusel vergessen habe die diversen Angebote zu deaktivieren. DHL-Onlinefrankierung will aber weder das Konto, noch die Kreditkarte – weil die noch neu ist(?) nur Paypal, Paypal will mich auch nicht, weil Logon falsch (wtf?). Nach einem Refresh der Site ist das Logon dann richtig (aha).
  • Diverse Bankgeschäfte via Onlinebanking. Seit ich vor 3 Wochen auf der Bankfiliale um eine neue VISA vorstellig wurde, weil die neue/alte PIN als falsch abgewiesen wurde, weiss ich die eigenverantwortliche Online-Verwaltung des Kontos wirklich zu schätzen. Es ist einfach lästig und wenig erbaulich am Schalter zu stehen und sich mit dem Personal herumzuschlagen.
  • Die Gitarrenlehrerin nach langem zögern nun letztlich doch angeschrieben und gebeten beim Verkauf der Cordoba mit allem Zubehör zu helfen. Gescheitert.
  • Vom Dachboden mehr Zeugs nach eBay-Kleinanzeigen eingebracht. Dabei einige alte Märklin-Loks eingestellt und binnen Minuten quasi überrannt worden. Offensichtlich habe ich zu billig eingestellt, am Ende mit nachbehandeln dann aber doch noch etwas mehr als erhofft raus bekommen.
  • Wir waren noch einkaufen weil keine Vorräte mehr da. Sonst haben wir den Tag zu Hause verbracht und uns gekümmert, Wäsche, Koffer verräumen usw. Auch schön, wenngleich der Blick aus dem Fenster schon frustriert. *sigh 

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Shorties 115

  • Ich hätte gerne wieder einen Hund, aber leider keine Möglichkeit der Unterbringung unterhalb des Tages.
  • Doch tatsächlich mit einer Tankfüllung über nahezu 2 Monate gekommen.
  • ebay-Klinanzeigen mal wieder als stetige Quelle neuen Irrsinns und Unverschämtheiten.
  • Die Spiegelreflex darf mit nach Rhodos mit, trotz beachtlicher Temperaturen will ich mir dieses Jahr wieder etwas ansehen und auch knipsen.
  • uptime
  • Alte Handies zu reaktivieren hat etwas befriedigendes, zumal man sieht womit man mal hantierte und mit wie wenig man doch eigentlich zurecht kam.

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Amtsschimmelkommunikation

Die derzeitige Situation macht es nötig mit diversen Ämtern und anderen offiziellen Autoritäten zu kommunizieren. Telefonisch geht das ja recht gut, sofern man jemanden erreicht. Doch sobald Unterlagen eingereicht werden sollen oder benötigt sind, fällt jede dieser Stellen binnen 1/10 Sekunden zurück in die Steinzeit und verweigert jedwede elektronische Kommunikation. Nein, PDF gehe gar nicht, Fax auch nicht, E-Mail ist sowieso Teufelszeug, man benutze es nur für Werbung und so, es müsse unbedingt Papier am besten noch in beglaubigter Form vorgelegt werden, sonst ginge rein gar nichts. Das Wort “Drucker” habe ich mich gar nicht erst getraut auszusprechen. Soviel zur Digitalisierung also.

Ich habe zwar mit der Rückständigkeit der diversen Stellen gerechnet, aber so wie es mich gerade trifft, dann doch wieder nicht. Die Neandertaler schämen sich nicht nicht mal für, es ist denen völlig normal und sie versuchen auch nichts anderes. In deren Hemisphären ist das Internet ist immer noch das blaue E auf dem Desktop, mit vielen nackten Menschen, wo böse Sachen passieren von denen man überall liest, Hexenwerk.

Also bekommen die Herrschaften ihr heiliges Papier, es hilft alles wehren und argumentieren nicht. Deswegen stehe ich in der PostAgentur und muss mich erstmal erkunden was ein Brief heutzutage kostet. Mit 3-4 Seiten DIN-A4 kostet das 0,90€. Der freundliche Mensch schaut leicht irritiert, weil ich mich ob des lächerlichen Betrages und der stark verzögerten Kommunikationswege auch amüsiert zeige. Sorry, sage ich, soweit ich mich erinnere habe ich meinen letzten Brief verschickt, als die Jahreszahlen noch mit 200 begannen. Wie kann ich den sicherstellen, dass die Briefpost auch ankommt? Per Einschreiben und Rückschein, käme dann auf ca. 5€. Ich lache lauter auf. Hat er nicht verstanden.

Muss ich mich wohl fügen. Ob ich die Briefe besser mit Wachs verschließen soll? Keine Ahnung ob die armen Leutchen in den Poststellen mit Klebestreifen und ähnlichem überhaupt umgehen können.

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Shorties-113

  • Es gibt die D-Mark noch.
  • Die Tage bis Rhodos ziehen sich wieder schlimm.
  • 3 Lese- und Computerbrillen benötigen ein Glas-Update.
  • Ich neige neuerdings dazu amerikanische Produkte nach Möglichkeit durch hiesige zu ersetzen. 
  • Seit ich am Gaming-Windows 10 den UpdateDienst gänzlich deaktiviert habe, läuft das Ding einigermassen ruhig. Die lernen es einfach nicht.
  • Böse von einem wackeligen Bordstein überrascht worden, der Knöchel mochte das gar nicht. Zwangsweise Kurzauszeit verordnet bekommen.
  • Ich schleiche um die AirPods herum. zu teuer und doch…
  • Warum genau sollte man sein Auto nach Ablauf der Garantie noch in Inspektion bringen?
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einfach nur WOW

Das iPhone war in Reparatur, ein Batterieschaden der von einer erweiterten Garantie seitens Apple abgedeckt ist. Am Mittwoch morgen wurde es abgeholt, Donnerstag morgen war es schon in Tschechien in der Werkstatt und gegen 13.00 Uhr ist bereits fertig repariert. Um ca. 17.00 Uhr ging es wieder auf den Weg zu mir zurück, um ca. 17.15 Uhr hatte ich den DHL Tracking-Code im Postfach und Freitag um 15.00 Uhr hatte ich es wieder in den Händen. 

Das reparierte Handy ins WLan und flugs aus dem iCloud-Backup wieder hergestellt, die Hörbücher aus dem iBook-Store wieder herunter geladen und mit der fabelhaften Tante Poldi zur Heimfahrt exact an der Stelle weiter hören können, die ich morgens zuletzt noch mit dem Ersatz-iPhone abspielte. 

Diese Logistik, die galante Hintergrundaktivität dieses ReparaturServices und letztlich auch das reibungslose Zusammenspiel der diversen SoftwareServices auf dem iPhone darf man höchsten Respekt zollen. Einfach nur WOW.

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