Shorties-107

    • Ich würde im Leben meine Wohnung nicht eintauschen wollen/können.
    • Testweise kann ich das Backup-NAS im Büro-RZ unterstellen um zu testen wie sich ein Backup auch nach außerhalb der heimischen Umgebung umsetzten lässt. But firewall my ass.
    • Die Überarbeitung des Impressums wegen dem europäischen Datenschutz war vielleicht nicht nötig, aber schaden kann es auch nicht. Schlimm genug, dass man sich als Privatmensch derart äußern und absichern muss/sollte.
    • Nie verspürte ich weniger Lust dieses Land auch nur für 5 Minuten zu betreten. 
    • Die verloren geglaubte Paketstationskarte an einer Stelle wieder gefunden, wo ich mich nicht erinnern kann überhaupt je gewesen sein. Jetzt Besitzer von 2 Karten und eine davon geht nicht mehr. Wäre auch zu schön gewesen.
    • Nicht danach gesucht, aber dennoch gefunden.
    • Heavy Rotation auf dem iPhone:
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      Danielia Cotton – Righteous People
    • Ich verstehe diesen blödsinnigen Hype um das autonome Fahren nicht. Busse, Bahn .. anyone? 
    • Raus aufs Land. Klingt gut, leider nicht umsetzbar.
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Hinweis auf Vollast

Mein Verhältnis zur iCloud und Cloud-Diensten an sich ist mittel gesund, ich wäge sehr ab was ich in die Rechenzentren (RZ) von Apple oder wem auch immer hochlade bzw. nutze und was nicht. Fotos z.B. und Foto.libary in der Cloud ohne Freigabe außerhalb der Familie finde ich persönlich sehr praktisch. Das muss dennoch jeder mit sich selbst ausmachen. 

Irgendwann habe ich die Foto.libary auf dem MacBook nach dem notwendigen Aufbohren des Speicherplatzes im Apple-RZ auch fürs hochladen freigeschaltet. Danach habe ich das über Nacht mal laufen lassen, damit die ca.20.000 Fotos ‘oben’ und auf den mobilen Geräten abrufbar waren. Weiter gekümmert habe ich mich dann nicht mehr, die App und die Dienste habe ich machen lassen. Bis mir irgendwann auffiel, dass Fotos vom Handy nicht hochgeladen waren und somit in der lokalen Foto.libary fehlten. Blöd wenn man gerade mit dem Foto etwas machen möchte, der Versand via SMS oder Mail an sich selbst ist doch doof, dafür soll doch die iCloud da sein.

Die Fotos.app sagt sie wäre aktuell, es stünde nichts zum Download/Abgleich an. Dann habe ich die Verbindung zur Apple-ID/iCloud mal für einen Tag gelöst. Nach erneuter Verbindung geschah wie erwartet das ein Dienst im Hintergrund loslief und die Foto.libary mit den Bildern aus der iCloud abglich. Der Rest wird dann ja wieder von selbst gehen. Case closed. Tat es aber nicht. Handy und Mac Fotos waren auch nach einer Woche weiterhin nicht im Sync, aber Handy und iCloud waren es.

Lästige Probleme ohne Lösungen machen mich kribbelig, aber hier war nichts zu machen. Google und die Aluhut-Weisheiten aus den vielen Foren des Internets brachten keine Lösung. IMHO ‘nice-to-have’ Software die nicht tut was sie soll ist schlicht verbuggt und man muss nur auf ein Update warten. Auch das kam nicht.

Plötzlich und nach bestimmt 3 Wochen Untätigkeit meinerseits, begannen die Lüfter des MacBooks nachhaltig zu pusten, TimeMachine war es nicht und auch sonst war auf dem mac wenig los. Plötzlich began die Fotos.app doch tatsächlich 1748 Fotos zur iCloud hoch-/bzw. wieder herunter zu laden, ‘out-of-the-blue’ lief das Ding plötzlich los. Äh danke, warum?

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ein Aquarium das keines mehr ist

Der Corsa war in der Werkstatt. Nach 3 Tagen Stille hielt ich es dann doch nicht mehr aus und rief an. Man sei ratlos, denn man wisse weiterhin nicht wie das Wasser in den Innenraum käme. *gulp Mir schwante Schlimmes in Form einer saftigen Rechnung für die Maßnahmen. Derweil spricht der Werkstattleiter freundlich weiter. Man habe Berieslungen ausgeführt, einen Kärcher bemüht und den Wagen auch im dicksten Regen über Nacht draußen stehen lassen. Nüscht. Es tät ihm leid, ich könne den Wagen wohl besser wieder abholen.

Fast schon ängstlich frage ich, wie viele Stellen die Rechnung im Summenfeld wohl haben wird. Nüscht, sagt er trocken. Wenn sie etwas gefunden hätten, dann hätte es eine Rechnung gegeben, aber so nicht. *Pause* Außer Danke, brachte ich nichts raus.

Was wäre Opel ohne Vertragswerkstätten wie Opel Beltz in Wiesbaden Erbenheim. Richtig. Nüscht!

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Der Nachteil des elektronischen Lesens

Es gibt seit 2-3 Jahren weder Tageszeitungen, noch andere Magazine in diesem Haushalt, dennoch ist die Papiertonne regelmäßig voll. Meist Werbung und ungewolltes Gedöns aus dem Briefkasten, aber eben keine Zeitungen. Im Innenraum des Wagens hat sich tüchtig Wasser gesammelt und wie mir eine Nachbarin mehrfach und mit Nachdruck empfohlen hat, würde banales Zeitungspapier hier helfen die betroffenen Stellen wieder trocken zu bekommen.

Fragt man halt bei den Nachbarn. Doch natürlich haben alle zeitungslesenden Menschen in der direkten Umgebung just gerade alle Altexemplare entsorgt und just einen Tag später wurden die Papiertonnen geleert. Natürlich.

Das Zeitungsbudchen im Ort hat auch keine Altzeitungen mehr, die unverkauften Exemplare werden am nächsten Tag zurück geschickt, sonst müsse man die voll bezahlen. Bildzeitung auch? Nein, sagt die Betreiberin, die verkaufen sich jeden Tag auf Null. So nahm ich mir 3 Ausgaben der aktuellen FAZ (weil viel Papier) mit.

Doch ganz so einfach ist es dann auch wieder nicht, denn das Wasser hat sich nach etwas vorsichtigem Schneiden unter den Teppichen gesammelt, scheinbar verteilt über den gesamten Beifahrerraum. Aufmerksam geworden bin ich, als eines Morgens die Innenseite der Scheiben im Corsa rund herum beschlagen waren und eine eigentlich noch geschlossene kleine Flasche Trinkwasser im Fussraum liegend nur noch ¼ Inhalt hatte. Eilig fühlte ich unter den Fussmatten nach und stellte nahezu überall eine gewisse Feuchtigkeit fest. Viel zuviel für so ein kleine Flasche.

Die Sitze kann ich nicht ausbauen, weil darunter Technik (Gurtrückholdingsda, ….) und mehr verbaut ist und ich auch nicht das passende Werkzeug dazu habe. In die Werkstatt gehe ich derzeit auch nicht, das würde ich Unsummen kosten. Deswegen habe ich mich entschlossen den Teppich mit einem Messer selbst zu öffnen, irgendwo muss ich ja anfangen.

Die darunter liegenden Dämm-Flies-Matten aus einer Art Mull sind nicht nur feucht, sondern gleich klatschnass. Mit dem Daumen kann man an beliebigen Stellen sehr ordentliche Wasserlachen andrücken. Mit einem Messer habe ich die Matten dann notgedrungen an den Rändern der Teppichschnitte in handlichere Stücke zerkleinert und aus dem Wagen geholt. Die frei gewordenen Zwischenräume habe ich großzügig mit FAZ-Zeitungspapier ausgefüllt, um die restliche Feuchtigkeit aus dem Wagen zu holen. Es scheint auch zu funktionieren, die Zeitungen im vorderen Bereich sind nach 2 Tagen kaum noch feucht, der hintere Bereich wird besser.

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An den Dichtungen der Türen und der Hecklappe habe ich derweil dünnes Papier angebracht, um als Indikator auf mögliche Undichten hinzuweisen. Der wenige Regen in den letzten Tagen, sowie ein paar Versuche mit Wasserflaschen haben hier keine Aufklärung gebracht, also sind Türen und Fenster wohl dicht. Im Fussboden sind alle Stopfen vorhanden, keine sichtbaren Löcher. Der weitere Plan ist den Innenraum soweit möglich wieder trocken zu bekommen um dann gezielter nach der Undichten zu suchen. Am ehesten werde ich dann wohl mal in eine Waschanlage fahren.

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