Shorties 103

  • Anhaltende Phasen absoluter Lustlosigkeit, vornehmlich am Wochenende.
  • Das Spielen am Handy und/oder iPad ist ersatzlos eingestellt, dank der stetig zunehmende zusätzliche Ingame-Abzockerei. 
  • Meine mp3-Hörbücher wandle ich jetzt successive mit Audiobook-Builder in iTunes taugliche Hörbücher um.
  • Da die Sammlung schon erheblich ist und ich mich bei weitem nicht mehr an den Inhalt jedes Hörbuches erinnern kann, höre ich mich einfach nochmal durch. Es bleibt dennoch die Lust sich Neue zu beschaffen. Sammlertrieb halt.
  • Es gibt wieder eine Blogroll.
  • 380GB mit alten TV-Aufzeichnungen auf einer Festplatte gefunden, die nach hinten in den Schrank gerutscht ist. Ich kann mich nicht erinnern, Datum der Files ist 2011/2012. *wtf 
  • Nichts mehr für E-Bay auf dem Dachspeicher gefunden. Dafür alte Software, viel Kartonage und Papiere entsorgt.
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Produktidee des Tages

Eine Starthilfe-App fürs Auto.

Eine App, mit drathlosen Zugang zu einem in der Nähe befindlichen Windkraftrad, um Energie von dort via Touch-to-Start über ein energieinduktives Silicium-Pad auf dem Armaturenbrett in den Starter des Wagens zu leiten. Es wird eine Abo-App werden, wegen den Wartungskosten an den Windrädern. Aber es wird auch Wasserkraftenergie geben und Apps für Motorräder, Boote und Elektrofahrräder.

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Problemlösung

Rein thematisch habe ich mich damit schon einmal im September 2009 beschäftigt. Dennoch will muss ich es noch einmal aufgreifen. Das männliche Spatzenhirn ist bisweilen dankbar für jede Ablenkung, sofern es sich ursprünglich um Hausarbeit dreht. Will sagen, es ist in Jahrhunderten der Evolution verankert, dass jedwede Hausarbeiten in der männlichen Prioritätenliste eher auf der Sub-Ebene verankert sind. Bei allem Willen sich dieser Unart zu entziehen, kommt es doch immer wieder vor, dass auch ich sehr tief ins Klischee falle.

Es geht um die Wäsche, genauer um die Waschmaschine, die im Keller steht. Wenn ich zu Hause weile und die Gattin frühmorgens ins Büro strebt, wird gerne noch eine Waschmaschine im Keller gefüllt. Meine Aufgabe ist es dann ca. 2 Stunden später die gereinigte Wäsche wieder zu holen und zum trocken aufzuhängen. Die Tätigkeit alleine überfordert mich weder intellektuell, noch habe ich ein anderes Problem damit. Und doch versaue ich es regelmäßig. Im Home-Office beginne ich in der Regel um ca. 8.00 Uhr meine Tätigkeit, ergo ist die Wäsche gegen 9.45Uhr fertig und könnte aufgehängt werden. Zu Zwecke der Erinnerung disponiert die Gattin einen dicken fetten Zettel am Kühlschrank, den ich infolge notwendigen morgendlichen Kaffeegenusses, vielmehr wegen der Milch des Öfteren aufsuche. Soweit der Plan der Gattin. Und doch schaffte ich es diesen Zettel höchst erfolgreich auszublenden, was die Gattin letztlich bei ihrer abendlichen Ankunft missbilligend zur Kenntnis nimmt. Scheinbar hat noch jemand das Problem, denn es gibt den Laundrinator:

Ist das nun _der_ Grund, mir doch ein iPhone anzuschaffen? Nein, ist es weiterhin nicht. Mein Dank geht an den hiesigen Excluisvanbieter, der mir mit seiner Preisgestaltung weiterhin diese Entscheidung sehr leicht macht.

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