Sachen machen -Urlaubstag 6

  • Das Kratzen im Hals war keine komische Sache, eher die Ankündigung eines Schnupfens. Nein es war keine Klimaanlage oder etwas technisches, als vielmehr ein zuckersüßes Kleinkind am Flughafen. Zumindest ist das der einzig bewusste Kontakt zu einem Schnupfenherd.
  • Es ist jedenfalls extra fein, bei 38* am Strand zu liegen und fortwährend zu niesen. Die Nacht war entsprechend wenig erholsam, aber immerhin ein weiteres Hörbuch beendet.
  • Ich muss mir Taschentücher besorgen, der Notvorrat ist aufgebraucht.
  • Der Britenanteil steigt hier täglich. Gestern Abend dann mitgehört, dass etliche noch ins EU-Ausland zum urlauben fahren wollten, man wisse ja nicht was 2019 mit dem Brexit noch alles passiert.
  • Die FAZ zeigt mir ein verstörtes Bild von Chemnitz und dem braunen Geschmeiss rund um die AFD. Konzerte und Demonstrationen dagegen sind schön und gut, hilft aber nicht wirklich den braunen Sumpf trocken zu legen. Das dieses Gesocks scheinbar agieren kann wie es will, verstört mich noch viel mehr. Würde ich nochmal auf Demos gehen? Eher nicht. Die Leute die man damit adressiert sehen sich das gemütlich in der Tagesschau an und das wars. Vor Ort läuft man Gefahr in Prügeleien verwickelt zu werden. Da war ich schon, habe ich schon gemacht muss ich nicht nochmal haben. Aber dem Gesindel die Straße überlassen will ich auch nicht. Gebt mir meine Ausrüstung mit und ich stelle mich wieder auf die Straße, ohne aber nicht mehr. Da erwarte ich mehr von den staatlichen Stellen.
  • Soweit es geht dennoch das Hotel genossen, faulenzen, Menschen bei Alltagsgeschäftigkeiten beobachten und sich wundern wie machen der Exemplare es ohne sichtbare Verletzungen alleine zur Toilette schaffen können. Übung vielleicht?
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