Sachen machen – Urlaubstag 17

  • Die Urlaubskasse hat noch etwas Geld übrig, das wird heute unter die Leute gebracht.
  • eBay-Kleinanzeigen erfordert weiter erheblich Aufmerksamkeit, ich habe wieder viel Zeugs drinnen, demnach ist der ‘Gesprächsbedarf’ auch höher. Egal wie aufwändig man die Artikelbeschreibungen erstellt, anstatt zu lesen werden Fragen gestellt die in der Beschreibung schon beantwortet werden. Das spare ich mir in Zukunft.
  • 2 Business-Hemden zum Preis von einem bei Wallbusch in Wiesbaden. Ob das Angebot auf bestimmte Hemden limitiert ist. Nein, höre ich, ich könne frei wählen. Ich nehme eines, probiere es an und mag es haben, gehe also zu einem anderen Ständer und …. ja aber nicht von dort nur für Hemden von hier. Ich frage was aus ‘ich kann frei wählen’ geworden ist. Ja meinst sie, frei wählen von hier. Ok, ohne mich, veralbern kann ich mich alleine.
  • Ein Thai-Restaurant zum 2.Mal besucht und wieder vorzüglich gegessen. Es ist nicht sonderlich groß, ist sehr Thai eingerichtet, wird von Thailänder bewirtschaftet und fremdartig gemütlich. Es gibt dort ‘Thai-Sitzplätze’, die auf einer Art Podest sind, keine Stühle, sondern Sitz-Liegekissen und flache breite Tische, keine Schuhe und man darf sich auch bequem hinfläzen. 
  • Erst wird man mit Pflaumenkuchen fast schon beworfen und wenn man denn tatsächlich welchen haben will gibt es keinen mehr. 
  • Die Alltagssprache der letzten 14 Tage war englisch und ich habe leicht Probleme das wieder zurückzusetzen. Der Kopf denkt  weiterhin englischer Sprache. *wtf
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Sachen machen – Urlaubstag 16

  • Das eigene Bett.
  • Erstmal zum Bäcker und sich ums Frühstück kümmern. 
  • Muss dringend verkauftes Zeugs verschicken, weil ich Dusel vergessen habe die diversen Angebote zu deaktivieren. DHL-Onlinefrankierung will aber weder das Konto, noch die Kreditkarte – weil die noch neu ist(?) nur Paypal, Paypal will mich auch nicht, weil Logon falsch (wtf?). Nach einem Refresh der Site ist das Logon dann richtig (aha).
  • Diverse Bankgeschäfte via Onlinebanking. Seit ich vor 3 Wochen auf der Bankfiliale um eine neue VISA vorstellig wurde, weil die neue/alte PIN als falsch abgewiesen wurde, weiss ich die eigenverantwortliche Online-Verwaltung des Kontos wirklich zu schätzen. Es ist einfach lästig und wenig erbaulich am Schalter zu stehen und sich mit dem Personal herumzuschlagen.
  • Die Gitarrenlehrerin nach langem zögern nun letztlich doch angeschrieben und gebeten beim Verkauf der Cordoba mit allem Zubehör zu helfen. Gescheitert.
  • Vom Dachboden mehr Zeugs nach eBay-Kleinanzeigen eingebracht. Dabei einige alte Märklin-Loks eingestellt und binnen Minuten quasi überrannt worden. Offensichtlich habe ich zu billig eingestellt, am Ende mit nachbehandeln dann aber doch noch etwas mehr als erhofft raus bekommen.
  • Wir waren noch einkaufen weil keine Vorräte mehr da. Sonst haben wir den Tag zu Hause verbracht und uns gekümmert, Wäsche, Koffer verräumen usw. Auch schön, wenngleich der Blick aus dem Fenster schon frustriert. *sigh 

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einfach mal vor sich hin geschwafelt

Nur mal eben auf die Couch und ein paar Minuten für sich, mit einem Tee und einem Keks, zur Ruhe kommen, sich herunterfahren und sonst nichts. Der warme Tee macht die Augen zu, nur für ein paar Minuten, quasi in die Welt schauen ohne Augen. Das muss an Tagen wie diesem einfach auch mal sein.

Schlimm heute? Gar nicht mal, aber angespannt und irgendwie ständig auf Touren. Wie so häufig. Das ist nicht böse, aber am Abend wenn die Anspannung nachlässt kommt dann die AntiAnspannPhase und die ist auf der Couch halt immer noch am schönsten.

Der Handwerker hat den Freitag noch nicht abgesagt, die kurze Woche steht also noch. Dafür hat sich die beste Tochter angekündigt und möchte kochen. Ich wünschte Gnochi und sie mit was vegetarischem drum herum. Na dann.

Erst heisst es ‘ja logo, kein Problem’, dann ‘nein doch eher nicht’, ‘vielleicht aber dann doch’. Man möchte ‘lass es einfach’ sagen, will aber doch das Positive haben. Also Klappe halten und Unmut unterdrücken. 

Überkorrekter Kontakt auf eBay-Kleinanzeigen, zuerst sehr angenehm, dann irgendwie anstrengend. Ob die Puzzle denn von einem Nichtraucher wären, weil sie könne sonst nicht damit arbeiten. Arbeiten? aha. Ich versicherte, das die Puzzle keinem Rauch ausgesetzt waren, es musste 4 Mal nachgefragt werden, oder das auch ehrlich sei. 4 Mal. Es war Vorkasse vereinbart, man wollte einen Tag später die Ware vorab und dann erst zahlen. nervig.

Ich lege mich gleich hin und höre noch etwas das Red Rising Hörbuch. oder ich gammel auf Twitch herum und schau anderen beim spielen zu.

Die Frage ob ich nicht doch wieder CS:GO spielen kommen mag, ohne mit der Wimper zu zucken mit Nein beantwortet. Es fühlt sich nicht mal komisch an, ich bin jetzt nach dem Spielen genauso entspannt wie vorher. Das war nicht immer so, merkt man gar nicht wenn es gerade passiert, erst rückwärts betrachtet.

 

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Guten Eindruck hinterlassen

hast Du, wenn sich ein ebay-kleinanzeigen-Käufer nach 5 Monaten wieder meldet und gesteht, die damals gekaufte Uhr doch wieder verkauft zu haben, weil er an einer Anderen nicht vorbeigehen konnte. Dann schickt er ein Bild von einer wirklich hübschen Tag Heuer.

Er ist so happy mit der Neuen, er wollte seine Freude teilen (wtf -aber gut, ich freue mich mit ihm) und hätte auch meine ehemalige gerne behalten wollen, doch er _durfte_ nicht, seine Frau war dagegen. Ein wirklich netter Kerl sonst.

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Fassungslos des Tages

An früherer Stelle erwähnte ich, dass ich via eBay-Kleinanzeigen versuche ein paar überzählige Ding zu verticken. Meiner Abneigung von eBay zum Trotz klappt es weitestgehend recht gut. Ein paar Unverdrossene sind wohl immer dabei, die versuchen die eigene Dummheit möglich gewinnbringend an andere zu vermitteln, enthusiastische Zusagen sind doch keine, vereinbarte Abholungen werden nicht wahrgenommen, stattdessen versucht man nachträglich zu handeln, oder bringt zu wenig Geld mit in der Hoffnung man wird weich, usw.

Der Kerl heute war ein Kracher. Hier ein Abriss des Mailverkehrs:

Er – 08.01 Uhr: Ist das Ding noch da? (das ist ein Zitat)

Ich – 08.10 Uhr: Welches Ding?

Er – 08.11 Uhr: Na, die Festplatte.

Ich – 08.45 Uhr: Ja, die ist noch da.

Er – 08.46 Uhr: Bisschen schneller antworten bitte.

Er  – 08.55 Uhr: Ich will das Ding haben, zahle 10% vom Preis.

Ich – 09.40 Uhr: Nein. Bitte suchen Sie sich einen anderen Anbieter.

Er – 09.45 Uhr: Na gut, schickt mir die Platte zu und bitte schnell, ich brauch die.

Ich – 11.25 Uhr: Bitte Vorkasse %paypal% plus Porto extra, oder Abholung und bar.

Er – 11.30 Uhr: Ich bin doch nicht blöd. Ich zahle und Du schickst nichts. Außerdem will ich erst sehen ob die Platte noch geht.

Ich – 13.00 Uhr: Sonst noch Wünsche? Bedingungen wie zuvor genannt, sonst kommen wir nicht zusammen.

Er –  13.05 Uhr: nix da. ich zahle kein Porto und will das Teil erst ein paar Tage testen bevor ich zahle. Und antworte gefälligst schneller, ich habe keine Zeit.

Ich – 13.30 Uhr: *plonk* (= Geräusch seiner nächsten Mails, die in meinen neuen Mailsperrfilter laufen).

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