Shorties 121

  • Die Suchmaschine auf dem privaten Büro-Mac ist testweise umgestellt auf DuckDuckGo. Es entwickelte sich das unbestimmte Bedürfnis im privaten Bereich die google-suche nicht mehr oder zumindest deutlich weniger zu nutzen als derzeit.
  • Dank des neuen Füllers (Lamy Studio) macht von Hand schreiben auch wieder mehr Spaß. Die lange gemochten aber schon älteren Rotring-Füller trockneten quasi stündlich immer wieder ein. Jetzt muss noch die Schrift wieder werden.
  • Tempolimit 120 oder meinetwegen auch 130 auf den Autobahnen fände ich richtig gut. Dann würden die Masse der Autobauer auch endlich aufhören immer größere Panzer mit lächerlichen Hubraum- und PS-Werten zu bauen, sondern sich auf andere Features konzentrieren.
  • Endlich mal auf der Autobahn mit den großen Idioten Jungs besser mithalten können. So langweilig, anstrengend und nutzlos:

    Brauche ich nicht, kann wieder weg.
  • Mal wieder verstärkte Geräuschempfindlichkeit erleben.
  • Über einige Jahre einen stetigen und überaus lästigen Druck stand halten müssen und dann so etwas wie Erlösung Erleichterung verspüren. Unbezahlbar.
  • Der Spiel-PC macht Mucken die ich nicht einordnen kann. Der erste Gedanke ist schon eher ‘Hardware’ bezogen.
  • Die Stapel ungespielter Spiele (SUS) auf Steam ist auf 37 runter. Gegenüber Februar 2019 weiter einer Verbesserung. Leider musste ich schon der Beginnerphase 4 Games wieder abbrechen, weil Fehlkauf (aka. guter Trailer, guter Text, miese Umsetzung). Ist aber dank diverser SteamSales Events nur ein sehr geringer Verlust. Das Ziel ist, den SUS bis Ende 2019 möglichst nahe NULL herunter zu spielen
  • Die ‘alte Handy-Schublade’ ist weitestgehend geräumt, ver-eBay-ed oder gleich ganz entsorgt. Nur noch ein altes Nokia KlappHandy und ein iPhone 6s mit teil-defektem Glas sind noch da.
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Rennen fahren

Rennspiele auf Konsolen oder am PC zu fahren ist ein von mir gerne gespieltes Genre. Hier geht es um das etwas ältere Game Dirt (Infolink) auf PC.

Es ist bockschwer (kein Scheiss) da es sehr nahe an der Realität programmiert ist. Die Fliehkräfte, die Schwerkraft oder die Geschwindigkeit sind verteufelt echt, man verschätzt sich mehr als einmal und landet im Graben oder zertrümmert gleich seinen Wagen. Ich habe auch tatsächlich ein Lenkrad hierfür mit dem ich immer gespielt habe, doch aufgrund baulicher Veränderungen geht das nicht mehr so wirklich gut, also muss ich auf den Steam-Controller ausweichen. Und mit dem Dirt zu spielen ist alles andere als einfach für mich.

In Dirt Rally geht es darum alleine sehr realistische Rallye-Kurse in der ganzen Welt nur gegen die Uhr zu fahren. Man gewinnt Meisterschaften und schaltet sich so neue Wagen und auch Strecken frei. Und man spielt auch um Errungenschaften (Achievement – virtuelle Belohnungen) zu erlangen.

Auf diese hier habe ich es schon länger abgesehen,

nur scheiterte ich immer wieder an meiner Ungeschicktheit oder der fehlenden Fähigkeit, den Audi Quattro einigermaßen sicher zu beherrschen und auf Strecke zu halten.

Und dann endlich hatte ich es, trotz heftigem Regen und ohne Beifahrer der Ansagen macht, mit einem viel zu schnellen völlig übermotorisierten Rennwagen und dem Steam-Controller. Ich spiele bevorzugt in der POV
(- als wenn ich wirklich im Wagen sässe) Perspektive, der Film wird vom Spiel als Zusammenfassung automatisch erstellt, daher die verschiedenen Kameraperspektiven.

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Irgendwie ist es auch kindisch, ich freu mich dennoch um den erreichten Fortschritt, auch wenn ich mir erst 79 von 170 möglichen Achievements erspielt habe. Als nächstes ist die Rallye in Schweden dran, 8 Strecken nur auf Schnee. Das wird was werden…..

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inGame Screenshot

Von Hunt:Showdown hatte ich hier schon einmal kurz berichtet. Das Spiel zieht mich zwischenzeitlich doch schon häufiger zu sich hinein als zu Beginn zu erwarten war. Das Horror-Genre ist jetzt nicht zwingend meine bevorzugte Ecke in der Welt der Computergames.

Man erschrickt des häufigeren tüchtig und verjagt sich auch mal völlig unnötig, weil man beim konzentrierten Schleichen durchs Dickicht einen Ast zertritt oder so ein im Busch schlafender Bewohner wach wird und sofort Attacke geht, quasi mit Null-Reaktionszeit für sich selbst und dann muss es verdammt schnell gehen.

Die Arbeit, die sich die Entwickler mit der Umgebung machen ist beachtlich. Es gab daher auch schon Runden wo ich absolut keinen Bock auf das Gameplay hatte, sondern einfach nur herumgelaufen bin und mir Sachen angesehen habe.

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Game-Ohrwurm

GRIS hatte ich hier schon erwähnt und das Ende habe ich sehr bedauert, weil es vorbei ist. Ich wiederhole mich, es ist wunderschön und so fein gemacht. Ähnlich wie bei Life is Strange bleibt man noch einen Augenblick länger am PC sitzen, nimmt den Abspann mit, geniest die Musik, lässt das Spiel noch mal Revue passieren und muss sich erst einmal sammeln.

Im Verlauf des Spieles GRIS lernt sie singen, um damit bestimmte Dinge in ihrer Umgebung zu aktivieren oder erst sichtbar zu machen. Dieser Sing-Sang hängt seit Tagen stetig in meinem Ohr:

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Bridge Constructor Portal

Ein neues Spiel macht hier gerade sehr viel Spass. Es geht darum eine Gruppe von Gabelstaplern (aka. Convoy) von der einen Seite eines Spielfeldes auf die andere Seite mittels selbst gebauter Brücken zu bringen, ohne einen zu verlieren. Beim Brückenbau hat man 2 Elemente zur Verfügung, ein frei positionierbares festes Elemente mit einer maximalen Länge und Verbindungspunkte, sowie Seile zum spannen. Die Elemente können nur an vordefinierte Punkte angebracht werden, von denen aus man seine Brücken dann zusammenbauen kann.

Es wird realistisch Schwerkraft und Belastung simuliert und man muss daher beim Bau seiner Brücke gut aufpassen, dass die Belastungen sich gut verteilen und die Konstruktionen beim Ablauf des Convoys nicht zusammenbrechen und man so Stapler verliert. Der Convoy wird angestoßen wenn man glaubt fertig zu sein und die beliebig oft durchführbaren Testläufe mit einem/mehreren Stapler/n erfolgreich waren. Das klingt mitunter einfacher als es ist. Man erkennt überlastete oder überforderte Brückenteile an einem sich intensivierenden Rot des überlasteteren Elements. Die Überlastung geht so lange gut, bis ein Element nachgibt und schlimmstenfalls Brücke in sich zusammenfällt.

Auf jedem Stapler sitzen noch 2 Mannekens, die versucht man mit rüber zu bringen, aber das schaffe ich nicht immer. Ein Twist bei dem Game ist, dass Anleihen aus den hier sehr gemochten Spielen Portal / Portal 2 (click) macht und man so wieder in Kontakt mit GlaDOS kommt. Sehr amüsant das Ganze.

Insgesamt gibt es 60 Level, wobei die Level bis 35 relativ einfach zu lösen sind. Sicher muss man auch in den einfachen Level feinjustierten und immer wieder nacharbeiten, es ist dennoch machbar. Ab Level 40 jedoch sind die Aufgaben schon sehr knackig.

Der Level 32 benötigte etwa 60 Minuten Bauzeit.
Bis der Level 46 schlussendlich ablief war ich (an verschiedenen Tagen) über 3 Stunden beschäftigt. Die Feinjustierungen einzelner Elemente für den zeitlichen Ablauf haben ordentlich Geduld verlangt.

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