Shorties 114

  • Flohmärkte sind auch hier ein Reizthema, die Gattin liebt sie und ich mags ab-so-lut nicht. (click)
  • Ich habe keinen Bock mehr auf stures oder borniertes Behördenpersonal. Ich verstehe und respektiere Vorschriften, aber nicht wenn Freiraum vorhanden ist diesen fast schon bettlerisch für sich erbitten zu müssen und selbst dann wird noch auf die Vorschriften verwiesen.
  • Meine Augen sagen mir ob eine Klimaanlage gewartet ist oder nicht.
  • Mein Wlan bleibt nicht öffentlich. (click)
  • TimeMachine mit Fehler 112 unter macOS X 10.13.6 Sierra? Festplattentool und Bootplatte mit erster Hilfe reparieren, dann geht es wieder.
  • Die Tankanzeige bis zum maximum der Reserve ausgenutzt, weil einfach mal probieren wie lange ich es aushalte. Es waren noch 3 Liter drinnen und ich war nervös der Hölle.
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Shorties-112

  • Das Programmverzeichnis vom MacBook wurde um 35(!) seit Monaten ungenutzte Apps reduziert. *wtf 
  • Handy ohne Twitter habe ich nicht vermisst. Dieser bewusste Verzicht hat die Nutzungsgewohnheiten sensibilisiert. Finde ich gut.
  • Die Gattin hat ihre ersten Bluetooth-Kopfhörer des Lebens und findet sie klasse. Sie ist selbst überrascht, weil ‘Ich brauch das ja nicht’. 
  • Intervall-Fasten ist trendy, klingt spannend, kann man dennoch mal versuchen, schadet ja nichts.
  • WhatsApp ist durch Telegram ersetzt.
  • Nach Besprechung über meine Ernährungsgewohnheiten ist es auch dem Doc ein Rätsel, warum meine Cholesterinwerte so hoch sind.
  • Mittlerweile offenbarte sich der Umfang der alten Pendler-MP3-Libary, ich brauche auf die nächsten 10 Jahre vermutlich keine HörBücher mehr kaufen. *soifz
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nun doch

Am MacBook spinnt ja das WLan-Modul, verliert sporadisch den Kontakt und der Datendurchsatz ist auch nicht so. Deshalb tat ein WLan-USB Stick bisher, der läuft aber nur unter macOS X 10.12 Sierra. Kein namhafter Hersteller hat es zwischenzeitlich (aka 12. Monate) geschafft einen Treiber für macOS X 10.13 High Sierra zu bauen, aber jetzt habe ich genug. Kommt halt dauerhaft ein LAN-Kabel dran, das MacBook wird eh zu 90% auf der Couch sitzend genutzt und weil ich erfreulicher auch noch einen LAN-Port am MacBook habe. Ich fahre jetzt das Upgrade. 

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Shorties 110

  • Ich werde es nie verstehen warum Menschen so einen Schwachsinn ausüben und auch wie man sich so etwas gefallen lassen kann. Wobei die letzteren es nicht besser wissen, sie kennen ja nicht anderes.
  • Musste auf eine meiner SpamMailAdressen zugreifen und bin erschrocken was da die letzten 2 Jahre los war. Jemand hat für die MailAdresse einen SnapChat, Instagram und Twitter-Account anlegen wollen, die Bestätigungsmails liegen noch im Postfach.
  • Gerne würde ich mal wie in den tollen Präsentationen erleben wie Fotos auf Mac sich quasi in Echtzeit neue Bilder aus der iCloud holt.
  • Handy ohne Twitter geht prima. 
  • DSGVO ist auf thatblog fast umgesetzt. Nur noch die Google-Fonts. Die bisher fehlenden sonstigen Funktionen werde ich die nächsten 2 Wochen noch nachrüsten. Ich brauch das Jetpack gar nicht mehr. So gesehen ist es auch gut.
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sich beobachtet fühlen

Das Verkleben der Kamera am Laptop zu verkleben ist für mich ein lächerliches Phänomen. Am Handy indes macht das keiner, zumindest habe ich das noch nicht gesehen, dabei wäre es letztlich nur konsequent. Das muss ich nicht, da ist noch nie etwas passiert, höre ich auf Rückfrage immer wieder. Und am Laptop? Natürlich nicht, da habe ich die Kamera ja auch verklebt.

Das ist Logik, die man weder durch Argumente noch durch andere Mittel hinterfragen kann. Letzt hatte ich ein Laptop vor mir, das dieses obskure Sicherheitsbedürfnis neu definierte:

Das Peinliche daran ist, dass es ein MacBook war und der Nutzer nur durch lesen von Windows-Fachmagazinen (*würg) sich derart verunsichert fühlte, dass er diesen Plastikschieber anschaffte. Am Ende muss das jeder selbst wissen, ob er sich lächerlich macht oder nicht. Es mag auch sicher Szenarien geben, in denen eine entsprechende Schadsoftware die Audio- und Videogerätschaften an einem Laptop übernehmen kann. Auf Windows sowieso, auf Mac nicht, wenn man Software außerhalb des AppStores vermeidet.

Zudem würde ich mir als Besitzer eines Android Handies wesentlich mehr Sorgen um böswillige Apps machen, die meine Privatsphäre verletzen könnten. Das Anzapfen des Mikrophons ist mittels einer böswilligen App unter Android und entsprechender Motivation des Entwicklers scheinbar sehr einfach. 

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