Kaufgewohnheiten auf Mac

MacMacken fragt, inwieweit Mac Switcher (also Umsteiger von X auf Mac) nach dem Wechsel ihr Kaufverhalten bezüglich Software geändert haben. Die Frage ist sehr interessant zu betrachten, alleine wohl auch, weil mit einer der ersten Anschaffungen auf einem Windows wohl eine Antivirensoftware sein dürfte, obwohl es auch kostenfreie Lösungen gibt.

Mein erster Switch geschah im Dezember 2008 auf das gebrauchte PowerBook, der endgültige Switch kam im Sommer 2009 auf mein MacBook Pro 13″. Rückwirkend betrachtet habe ich mir unter Windows außer einigen Spielen, außer Total Commander, ForteAgent und Babylon keine extra Software anschaffen müssen. Was ich benötigte konnte ich mit einigen OpenSource-Lösungen leisten. Spenden gelten wohl nicht als Anschaffungspreis. Einige Software-Produkte bekam ich zur Verfügung gestellt.

Den AppStore nutze ich mangels iPhone nicht und selbst mit würde ich ihn meiden. Wenn ich wirklich Software benötige die nicht schon onBoard ist, versuche ich mich auf sourceforge.net oder ähnlichen Quellen. Für unlösbare Bedürfnisse habe ich mit Virtualbox drei virtuelle Windows-Installationen, ein Ubuntu  9.10 “Karmic Koala” und ein Debian Lenny immer dabei.

Die einzig echten Anschaffungen für den Mac war eine Lizenz für Crossover und Crossover-Games, damit ich ein paar Anwendungen sowie vorhandene Spiele einfach so weiterhin nutzen kann, iLife’09 und eine Lizenz für PathFinder. Sonst verdient die Industrie nichts an mir. So gesehen bin ich um die Community und die Entwickler, die ihre Software kostenlos zur Verfügung stellt, mehr als nur dankbar. #kudos

Ist Software kaufen ein Thema für Euch, oder kommt ihr mit dem aus was Euer Mac oder PC mitbringt, wenn man Spiele und Sicherheitslösungen mal außen vor lässt?

Loading Likes...