Rennen fahren

Rennspiele auf Konsolen oder am PC zu fahren ist ein von mir gerne gespieltes Genre. Hier geht es um das etwas ältere Game Dirt (Infolink) auf PC.

Es ist bockschwer (kein Scheiss) da es sehr nahe an der Realität programmiert ist. Die Fliehkräfte, die Schwerkraft oder die Geschwindigkeit sind verteufelt echt, man verschätzt sich mehr als einmal und landet im Graben oder zertrümmert gleich seinen Wagen. Ich habe auch tatsächlich ein Lenkrad hierfür mit dem ich immer gespielt habe, doch aufgrund baulicher Veränderungen geht das nicht mehr so wirklich gut, also muss ich auf den Steam-Controller ausweichen. Und mit dem Dirt zu spielen ist alles andere als einfach für mich.

In Dirt Rally geht es darum alleine sehr realistische Rallye-Kurse in der ganzen Welt nur gegen die Uhr zu fahren. Man gewinnt Meisterschaften und schaltet sich so neue Wagen und auch Strecken frei. Und man spielt auch um Errungenschaften (Achievement – virtuelle Belohnungen) zu erlangen.

Auf diese hier habe ich es schon länger abgesehen,

nur scheiterte ich immer wieder an meiner Ungeschicktheit oder der fehlenden Fähigkeit, den Audi Quattro einigermaßen sicher zu beherrschen und auf Strecke zu halten.

Und dann endlich hatte ich es, trotz heftigem Regen und ohne Beifahrer der Ansagen macht, mit einem viel zu schnellen völlig übermotorisierten Rennwagen und dem Steam-Controller. Ich spiele bevorzugt in der POV
(- als wenn ich wirklich im Wagen sässe) Perspektive, der Film wird vom Spiel als Zusammenfassung automatisch erstellt, daher die verschiedenen Kameraperspektiven.

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Irgendwie ist es auch kindisch, ich freu mich dennoch um den erreichten Fortschritt, auch wenn ich mir erst 79 von 170 möglichen Achievements erspielt habe. Als nächstes ist die Rallye in Schweden dran, 8 Strecken nur auf Schnee. Das wird was werden…..

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