Shorties 62

  • Milchbrötchen [klick], derzeit ein echter Renner hier im Hause.
  • Könnte bitte bitte bitte endlich jemand endlich diese unsäglichen Car.glas Fuzzies im TV und Radio abschalten? Danke.
  • Entgegen meiner Gewohnheit keine Betas auf Produktivsystemen einzusetzen, läuft nun Firefox 4 Beta 1 nun auf dem Mac. Aufgrund eines sehr lästigen Bugs in Firefox, konnte ich keine Links aus Apple-Mail direkt anklicken, wenn Firefox nicht bereits lief. Die Beta 1 hat das Problem nicht mehr und geht zudem gefühlt auch deutlich fixer zu Werke.
  • T-Shirts mit Werbeaufdrucken als Alltagskleidung sind mit ein Greul, beim Sport jedoch gerne.
  • Wer nichts verträgt, soll nichts trinken. Insofern danke ich dem unbekannten Suffkopp, der in seinem degenerierten Zustand nichts besseres zu tun hatte, als sich am Schlittchen abzustürzen und seinen blöd gesoffen Kopf ausgerechnet an meinem hinteren rechten Rad zu entleeren. Dabei ist es mir herzlich egal ob es Dir nicht gut ging oder Du etwas falsches gegessen hast, ich habe die stinkende Sauerei am Rad. Ich hoffe Du hast wenigstens weiterhin ein paar richtig böse Tage, so mit 180° Magen zu Hause und so. Ich gönne es Dir.
  • Letzthin ein Bild vom Klassentreffen von vor 10(?) Jahren gefunden. An dem Abend haben der ‘harte Kern’  vereinbart, uns doch regelmäßiger zu kontakten, mailen, es war sogar eine WebSeite mit Forum im Gespräch. Nun ja, übrig geblieben ist davon nichts.
  • Das Sonderangebot von Saturn, 500.000 CDs zum Download für nur je. 4,99€ zu kaufen, hat dazu geführt, dass ich meine Amazon Music-Wishlist kannibalisiert habe. Solche Angebote lobe ich mir. Mehr dürfte eine CD meiner Meinung nach in Download grundsätzlich nicht kosten, dann klappt es auch wieder mit dem Umsatz. Gut gemacht Saturn. Danke.
  • Ok, die Gattin hatte Recht, auf einer Liege zu sonnen ist deutlich bequemer als auf einem Handtuch, außerdem schont es den Rücken. Ja, ich gebe es zu, sie hatte Recht und deswegen trage ich die Liegen auch gerne zum wagen hin und wieder zurück. Nun da es öffentlich ist, bin ich hoffentlich entlastet.
  • Was der Chief kann, kann ich auch:
  • Ok fast.

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Shorties 46

  • Und wieder einmal wurde es bewiesen, Programme die ich nicht mag, mögen mich auch nicht. Scheiß egal ob ich es mit Powerpoint (MS-Office), Impress (OpenOffice) oder Keynote (iWork) versuche, sobald am Ende eine Präsentation herauskommen soll, endet es im Chaos. Zuerst verfalle ich in überaus lästerliche Flüche in Richtung derjenigen Menschen, die Präsentationen überhaupt haben ungestraft erfinden dürfen und dann lasse ich es doch sein und bitte jemanden das Ding  für mich zu bauen.
  • Mann geht auf Herrentoilette und findet dort am Pissoir stehenden Fremden, der sich gerade erleichtert. Grüßt man in seinen Rücken? Grüßt man überhaupt jemanden auf der Toilette? Und was macht man, wenn der Fremde während seiner Verrichtung seinen Kopf in die eigene Richtung dreht? Ich habe nicht gegrüßt, ich finde das gehört sich einfach nicht.
  • Der Reifenwechselaugust hat beim diesjährigen Wechsel tatsächlich zu mir gesprochen, also einen ganzen Satz und in zusammenhängenden verständlichen Worten. Zitat: “Können Sie mal die Blenden kurz wegnehmen? Ich will die nicht verkratzen.” Ob er ein Kundenkommunikationsseminar besucht hat? Noch vor einem Jahr hätte es lapidar “nehmen Se die mal weg!” geheißen, gepaart mit einem mehr oder weniger auffordernden Handzeichen. Gut, er hätte die Blenden auch direkt nach dem Entfernen schon aus dem Weg schaffen können, dann wären sie nicht zwischen seinen Füßen gelegen, aber man kann ja nicht alles haben.
  • Es gibt noch keinen Dilbert-Schreibtischkalender für 2010, zumindest bei Amazon noch nicht.
  • Die neue EC-Karte kam zwangsweise mit dem Chip darauf, der die Karte auch als Geldkarte nutzbar macht. Als vor ca. 5 Jahren die EC-Karte zum ersten Mal damit kam, habe ich mich tierisch aufgeregt, weil 1. ich das gar nicht wollte, 2. nicht wusste was es überhaupt war, 3. mich nicht informieren wollte, was es denn ist und 4. ich an eine dermaßen dusslige Telefontusse geraten bin, dass es mich wundert wie die ihren Kaffee alleine und ohne Anleitung wohl getrunken bekam. Jetzt sehe ich es erstaunlicherweise entspannt und finde das Ding sogar eher praktisch.   Als stimmt es doch, im Alter wird man weiser.  In dem Zusammenhang wurden erstmals diese Sicherheitshinweise verschickt.
  • Den Kerlen, die in Hemden, T-Shirts und Shorts diese zig dämlichen Schilder annähen lassen, sollten in Unterhosen in ein Schwimmbecken mit Reisbrettstiften/Heftzwecken geworfen werden. Dann lernen die hoffentlich endlich mal diesen nutzlosen Kram gefälligst dort zu platzieren, wo sie eben nicht den ganzen Tag direkten Hautkontakt haben und so permanent jucken, stechen oder sonst irgendwie nerven können. Sicher kann man die Schilder auch heraus schneiden, doch wer hat nicht schon mal ein Kleidungsstück ruiniert, weil das Fitzelchen bedruckter Kunststoff mit Plastikfäden und deren angespitzten Enden fast unentfernbar mit dem Kleidungsstück verbacken ist. *argh*
  • Heute morgen am Fruchtstand, während ich auf meine Becher Obstsalat wartete, zwängte mir ein gerade tätiger Obstregaleinräumer ein Gespräch der besonders merkwürdigen Art auf. Unvermittelt sprach er mich trotz sichtbar getragener Ohrhörer an, dass er mit der arabischen Kultur an sich ja so gar nicht könne und er viel lieber Kommunist sei. Vor allem auch, weil die Musik besser ist und er mit Frauen reden dürfe. Das Obst einräumen zur Veränderungen im Bewusstsein herbeiführen kann, ist für mich seit heute durchaus im beweisbaren Rahmen.
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