Sachen machen – Urlaubstag 3

mach

  • Koffer gereinigt und Zahlencodes der Schlüssel gesucht, gefühlt wie jedes Jahr *soifz
  • Akku der großen Kamera, die AkkuBank und die Sennheiser voll aufgeladen, Ersatzakku an der erwarteten Stelle gefunden (ich muss wirklich mal aufräumen)
  • Um ca. 10.00 Flughafentransfer bestellt und um 16.00 Uhr nochmal nachgefragt, weil er uns letztes Jahr vergessen hat und wir sind deswegen 30 Minuten später als gewollt mit dem Taxi zum Flughafen. Der Transfer hat die Differenz bezahlt, war sein Fehler und am Ende kein Problem, muss ich aber nicht nochmal haben, um 3 Uhr Nachts ein Taxi zu organisieren der dann zum Flughafen heizt. unnötige Hektik.
  • kurzer Besuch im Städtchen, Kaffeeangebot (-3€ je KG), auswärts essen und im Cafe sitzen, neue Sneakersocken (die Alten sind verschlampert)
  • Strandrucksack wieder gefunden, den Sand vom letzten Jahr aber drinnen gelassen, die Koffergurte sind verschwunden, es muss ohne gehen
  • Koffer gepackt und verschnürt. Dieses Mal nehmen wir nicht zu viel mit. Ich spüre es. Wobei auf dem Hinflug sind 20KG Freigepäck (Condor) erlaubt auf dem Rückflug nur 15KG (TUI).
  • Was man halt sonst noch so macht, Wohnung geräumt, Mück geleert, Kühlschrank-Reste gegessen, Stromverbraucher ausgeschaltet, NAS runter gefahren.
  • Der Wecker soll um 2 Uhr klingeln, weil um 2.45Uhr der Transfer kommt. Ich überlege nicht ins Bett zu gehen und stattdessen durch zu spielen. Ist viel zu früh für ins Bett.

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Zugang

Die Reinigungskraft bittet um Zugang zu dem einzigen Raum, der ihr trotz allumfassenden Zugangsrechten verschlossen bleibt. *argh / Das ist mein Serverraum, da wird nichts gereinigt. Zur Sicherheit mache ich die Tür auf uns lassen sie reinlinsen. Sie linst nicht sondern greift gleich zum Reinigungsmaterial und will losstürmen. Ich mache schnell die wieder Tür zu. Sie schaut böse und will mich schimpfen. Ich sage ihr erneut auf englisch, das der Raum dreckig bleiben muss, wir mögen es so. Sie versteht nun.

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