Sachen machen – Urlaubstag 15

  • Wir dürfen das Zimmer länger als normal noch behalten, damit wir bis zum Pickup um 17.00 Uhr noch den Strand genießen können und danach das Salzwasser noch abgewaschen bekommen.
  • Das Meer ist heute extra ruhig, kaum ein Lüftchen, keine Wellen, kaum Geräusche rund herum, alles so friedlich, man kann bis 15m in der Brandung noch zum Grund schauen und die Fischlein beobachten.
  • Die Essensbgleitungskatzen (wir sind zeitweise bei 8 angekommen) sind allesamt zahm und zutraulich, vereinzelt springen sie auf den Schoß und wollen Liebe, bis die Speise naht. Selbst der Oberfeigling traut sich nahe ran und nimmt auch Essen aus der Hand. Vor einer Woche noch undenkbar.
  • Pickup, Checkin, Kontrolle, Flug, Ankunft, Gepäck, alles ereignislos.
  • Wenn man das Fenster zu Hause öffnen rauscht keine Brandung.
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Sachen machen – Urlaubstag 4

  • Reisetag. Ereignisloser Flug, außer das die ich nur noch die Beschleunigung beim Start im Gedächtnis habe, dann bin ich wohl weggedusselt.
  • Weil Zimmer nicht fertig war schon mal den halben Tag am Wasser verbracht und bei MeersBriese und Wellengeräusch weiter Schlafdefizit abgebaut. Am Strand zu schlafen ist urgeil.
  • Mit einigen Leuten vom Hotel unterhalten, an Freundlichkeit und zuvorkommenden Verhalten haben sie gefühlt nochmal zugelegt, die Aufmerksamkeit ist bemerkenswert, der Manager ist neu und fordert wohl viel. Hie und da gab es gutmütiges Augenrollen
  • DIN-A5 großen Safe für unserer Wertsachen reicht witzigerweise, wir reisen sparsam.
  • herrliches Meerwasser genossen, mehrfach.
  • Chillout von Café Abstrait am Strand hören ist klasse, die Sennheiser haben sich auch im Flieger bewährt. Die Anschaffung war genau die richtige Entscheidung.
  • Kaffee und Kuchen an den Strand gebracht bekommen, weil wir so lange aufs Zimmer warten mussten
  • ich freue mich auf den Sundowner heute Abend
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witzige Hotelnamen

Wie schon im Spätsommer passiert, bin ich heuer in einem Hotel mit dem neugierig machenden Namen “Zum blauen Karpfen” gelandet. Hotels mit witzigen Namen finde ich wohl wie von selbst und noch mehr sind diese Hotels dann völlig in Ordnung und irgendwie ihres Namens entsprechend sympathisch. Vor dem Haus plätschert ein kleiner Bach, ein griechisches Restaurant ist vor der Tür, das Bad ist groß und passend zum Hotel nicht mit weißen, sondern mit blauen Handtüchern ausgestattet. Der Taxifahrer, der mich vom Bahnhof brachte, hatte so was von keinem Plan wie und was und wo, er war richtig dankbar als ich das Navi im Handy anwarf. Und doch hatten wir eine sehr amüsante Fahrt zusammen, ein Ghanaer der in seinem grenzwertigen Deutsch gerade noch bayrisch daher redet. Saugeil.

Nach der Vorbereitung heute wird der morgige Tag zumindest in Sachen Überblick gewinnen weniger anstrengend, oder auch nicht. Aber eines ist jetzt schon, ich habe mich in diesen leichten bayrischen Akzent verliebt, so mit den rollenden r-Wörtern und überhaupt dem ganzen Schmäh. Es ist sehr nett hier, ich mag es. Außerdem schmeckt das Weißbier nur hier so richtig gut,  Pschorr Hacker oder wie es heißt. Und Krustenbraten mit Knödel hatte es heute Abend.

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