Shorties 80

  • Ich liebe es zunehmend über Wochenmärkte zu schlendern. Die Gerüche und die mitunter herzerfrischende Freundlichkeit auf den Ständen tut richtig gut. Auch gefragt zu werden, ob dies oder das so recht ist, auch ob es ggf. etwas mehr sein darf, also so richtig mit Bedienung und das alles zu Preisen die denen beim Rewe im Nichts nachstehen. Und ich kann tatsächlich auch doch noch recht gut platt reden.
  • Vor kurzem erst gerafft, dass ich in der iCloud von Apple eine eigene Mail-Adresse habe. *jay* Spamer der Welt, ihr bekommt neues Futter.
  • Es sollte erwähnt werden, dass die Nutzung von iMessages auf dem MacBook schon ziemlich cool ist, auch und vor allem wenn der Empfänger der ‘SMS’ von unterwegs mit seinem iPhone antwortet. Hat schon was.
  • Es wird klarer, ich bin und bleibe ich.
  • Im heimischen Alltag barfüßig daher zu gehen, ist viel besser als in Heim-Socken.
  • Einem Gruppenzwang zu widerstehen sorgt für gute Gefühle. Ich muss mich dafür belohnen. Unbedingt.
  • Nonverbale Kommunikation mit der Gattin. Schlicht unbezahlbar.
  • Evernote entwickelt sich gemächlich zu meinem privaten Archiv für nicht persönlichen Alltagskram, deswegen habe ich nun doch die ‘Premium-Edition’ erworben. Gute Arbeit muss belohnt werden. Damit kann ich alle Notizbücher einmal quer über meine ganzen Devices synchronisieren lassen (so nerdy).
  • Letzte Bilder unter Strom.
  • Was in letzter Zeit wieder auf meinem Hauptpostfach los ist, ist kaum zu glauben. Der Spamfilter greift immer öfter daneben, deswegen muss ich mir diesen Dreck dennoch regelmäßig ansehen. Ich denke ernsthaft daran eine Whitelist einzuführen und nur noch E-Mails von den Personen und Institutionen anzunehmen die dort drauf stehen. Alle anderen bouncen und fertig.
  • Aus Neugier habe ich mir im OTR ein komplettes Spiel (Yankees gegen Atheltics) aus dem US-Fernsehen aufgenommen. Mal abgesehen davon, dass sich das Regelwerk so gar nicht aus dem Betrachten des Spiels ergibt, war es auch das letzte Baseball-Game für mich. Da muss man mit aufgewachsen sein, wenn man das Spiel mögen will. Nebenbei erwähnt ist neben dem werfen, schlagen und laufen das Spucken nach dem Verarbeiten von Kautabak (?)/Kaugummi eine ganz große Sache auf dem Spielfeld, völlig egal wie dicht die Kamera drauf hält. #yaiks
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geteiltes Leid ist kein halbes Leid

Muriel machte seine Erfahrung gestern auf einer Messe, ich indes hatte meinen Spaß gestern in Berlin. Den ganzen Tag unterwegs und auf den Beinen, nur selten sitzend konnte ich das durchaus auch sexuell zu deutende Entspannungsseufzen beim ausziehen der relativ neuen und eigentlich auch schon eingelaufenen Schuhe leider nicht unterdrücken. Gott, war das eine Wohltat, als ich gegen 23.00 Uhr die Dinger endlich los war.

Damit ist nun auch endgültig bewiesen, dass diese so oft zitierte “geteiltes Leid ist halbes Leid” Sache ausgemachter Schwachsinn ist und nur Kindergartenkinder gesprächig machen soll. Und weil mich die liebe Welt darum bat, habe ich in auch die Spree gespuckt. Auf der Rückseite des Bundestages habe ich eine unbeobachtete Minute genutzt um das zu tun. Woher das auch immer kommt, ich mache das auch sonst recht häufig, also in Flüsse zu spucken an die ich heran trete. Sagt das etwas über mich aus, außer vielleicht das ich ein flegelhaftes Benehmen an den Tag legen kann?

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