Sachen machen – Urlaubstag 21

  • Der letzte Tag des Jahresurlaubes 2018. *soifz
  • Einges Zeugs nach eBay verbracht und auch gleich schon wieder verkauft. Dabei problemlose Menschen ohne Ansprüche/Attitüde getroffen, sehr angenehm.
  • Einen Teil des Tages auf Steam mit spielen verbracht.
  • Die Vorräte etwas erweitert und für die Restarbeitswoche angepasst, das Wasser wurde knapp zumal sich demnächst Besuch angekündigt hat und etwas bleiben wird.
  • Die Brillen wollen geputzt werden, die Fensterbank ist fast zu klein, die Bürobrille ist links.
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gespielt

Ich habe die Faxen dick und es zur Seite geschoben. Jedes Mal wenn diese Entwickler an dem Game etwas ‘neues’ einführen oder fixen wollen, knallt es an den Tagen danach an allen Ecken, sind die Server fast schon vorhersehbar nicht erreichbar, oder bauen schlicht Mist, der Desync ist zu vielen Tageszeiten heftig, die Bugs werden gefühlt nicht weniger, das Cheatproblem bekommen die auch nicht in den Griff, im Gegenteil sie bannen gleich tausende ehrliche Spieler in einer False-Ban-Wave wegen eines Softwarefehlers(!), mir reicht es jetzt. 
Es geht tatsächlich besser als vor der Pause. Zu Begin habe ich nur Wingman gespielt um mich wieder ran zu tasten, das ging erfreulich gut und binnen kurzer Zeit war in ich meinem alten Rang (MG1) wieder eingeordnet und halte mich dort scheinbar zuverlässig. Die ersten ‘richtigen’ Matchmakings sind auch gespielt, mit mittelmäßigen Erfolg was das Gewinnen angeht, mit meiner Performance bin ich dennoch sehr zufrieden, der Rank (aktuelle Nova 1) dort ist mir erstmal nicht wichtig. Ich spiele deutlich ruhiger und rege mich seltener auf und wenn dann mehr über mich selbst. Und ich lerne wieder neue Leute aus aller Welt kennen.
Ein Crash-Racing-Game in dem rammen und den Gegner von der Piste zu schubsen erlaubt, bzw. Bestandteil des Spiels ist. Man fährt Cross und im Rondel mit richtig wilden Karren, die man aufbauen und modifizieren kann. In meiner Gaming-Community spielen es einige, aus Interesse habe ich mich mal angeschlossen. Mein bisheriger Renn-Favorit “Dirt” ist ein tolles Spiel (wirklich gut nur mit Lenkrad zu spielen), aber stets alleine gegen die Uhr zu fahren ist halt kein jeder-Tag-Spass und und Online artet das in “semi-pro” Gameplay aus. Die ersten Runden und Races im Wreckfest sind spaßig, wenn es in der Gruppe gespielt wird. Der Steam Controller funktioniert sehr gut, wenngleich er auch vom Spiel nicht vollständig unterstützt wird.
Hier geht es darum Laserbeams auf einem schachbrettartigen Spielfeld mittels Spiegel, Prismen, Verteiler in ein vordefiniertes Ziel zu lenken. Man muss auch durch richtige Positionierung der Tools geforderte Farben erzeugen oder trennen und dann noch auf sich wechselnde Quellen aufpassen. Die eigentlich schon spannende Beschreibung eines Puzzlers wich der Ernüchterung, weil es keinen Spaß macht. Vielleicht weil es mir auch zu schwer wurde, die ersten Levels waren noch ganz spannend, dann wird es ätzend wegen der zunehmen sich verändernden LaserQuellen, der sehr komplexen Lösungen und der vielen unterschiedlichen Farben. Im Resultat ein Fehlkauf. Waren aber nur 3,99€.
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Shorties-100

Finally, die 100 sind voll.

  • Einen guten Teil der täglichen Küchenkleinarbeit mündet darin den Kaffeeautomaten nach dessen zeitlich wohl platzierten Meldungen zu pampern, damit sie uns wiederum pampert. Eigentlich ist es ein \o/+\o/ = (_)& (aka. win-win).
  • Ego-Shooter unter Linux und Steam geht prima, nur musste ich doch eine andere Grafikkarte einbauen, weil die Laggs (kurze und extrem lästige Sekundenverzögerungen im Spiel) nahmen überhand.
  • Darf eine gute Menge ranziger Windows-Server einmotten und verschrotten. Diese Wonne……
  • Laufen geht auch dank Zufuhr von Magnesium weiterhin sehr gut. Wusste gar nicht, das Aldi auch welches im Angebot hat.
  • Die heimische Internet-Leitung bekommt ein saftiges Upgrade (120Mbit down, 6Mbit up).
  • Ich fahre bald nach Bremen und freue mich schon auf einen Kaffee mit Rabea vom Rabenhaus. Hoffentlich klappt das.
  • Schulterschmerzen aus der Hölle.
  • Der SUB (= Stapel ungelesener Bücher) nimmt stetig ab und es kommen weniger Neue hinzu. Wenn ich in dem Tempo weiter mache dürfte ich Ende 2017 den SUB auf einen einstelligen Wert gedrückt haben
  • Der Badezimmerspiegel wurde ordentlich geputzt. Zumindest wurde mir das bescheinigt.
  • Die letzte Business-Krawatte trug ich Mitte 2014. Und das ist gut so.
  • An andere Stelle in meiner Umgebung ist/wird es sehr kritisch.
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Ich spiele online 2

Status heute: Auch nach etlichen Offline-Sessions beziehe ich Runde-für-Runde im Deathmatch auf den Live-Servern weiterhin Prügel und doch habe ich das Gefühl, dass es voran geht. Die Maps Dust II, Fascale, Nuke, Marquis, Mirage kenne ich mittlerweile einigermaßen gut, sehr langsam stellt sich auch die verlorene Auge-Hand-Koordination wieder ein und ich bin kein reines Kanonenfutter mehr. Meistens jedenfalls.

Nun habe ich Operation Vanguard begonnen und ich bin schon zufrieden mit mir. Die silberne Operation-Medaille habe ich mir schon erarbeitet, die Goldene kommt auch bald. Die Maps werden mir weiter vertrauter, man lernt die gewissen Ecken in immer mehr Maps kennen, das Gameplay schleift sich ein, man “spielt”. Der Competitive Modus (also Bomben legen oder Geiseln retten) hat seinen Reiz, mehr als “Capture the Flag” aus Battlefield. Bei einigen Matches aus der Operation war das Teamplay schon richtig klasse, so wie man es selbst mal gelernt hat: Deckung geben, Vorgehen des Mitspielers ermöglichen, Nachgehen unter Deckung des Mitspielern, wieder vorn vorne, Rückzug decken, Deckung beim entschärfen, spähen, schneller sein als der Gegner, das hat richtig Spaß gebracht. Man muss höllisch aufpassen, die Gamer sind meist pfeilschnell im AIM und im Spott und haben eine Treffsicherheit, die mich häufig an der Redlichkeit zweifeln lassen. Aber jammern gilt nicht.

Mein nachgerüstete Hardware (nVidia GT740 2GB passiv, Intel SSD, AMD FX-4300 CPU, 4 GB RAM) reicht völlig aus, nur die Maus ist nun zu ungenau und auch zu langsam. Das ändern wir die nächsten Tage in Form einer neuen Roccat Gaming Maus, die auch unter meinem Linux läuft und sogar eigene Treiber hat.

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Ich spiele online

Die PS3-Plattform nervt wegen der häufigen Ausfälle, Sony wegen seiner Unfähigkeit und Geldgier, Battlefield ödet nur noch, der Connect zu den MP-Servern ist ein mühevolles Geduldspiel, der erst beim 5. oder 6. Versuch dann irgendwann klappt, die KinderAmins auf den privaten Servern kicken häufig wenn man sie mal erwischt, das Gameplay ist nicht vorhanden, die Kids wollen nur Punkte und Ranking machen, es ist ätzend, es nervt, es reicht. Ich habe fertig.

So versuchte ich mal wieder etwas ‘Neues’ und nahm meinen uralten Steam-Account, rüstete meine alten Gaming-PC mit etwas Geld auf, kaufte mir Counter Strike – Global Offensive (CS:GO) aus dem Winterangebot 2014 und will mich dort verprügeln lassen. Alles neu lernen, man kann auch nur zuschauen und so alles kennenlernen, bevor man selbst auf die Map geht. Die Übung war/ist auch nötig.

Auf den Servern herrscht allgemein ein rauher Wind. Wenn man nicht mit dem Team mithalten kann, ist recht schnell ein Kick-Vote am Laufen. Der Deathmatch-Modus ist als Anfänger richtig schlimm, weil man unglaubliche Prügel in kürzester Zeit bezieht. Nach einigen Runden hatte ich genug – sterben-spawn-sterben-spawn-sterben-spawn … ihr kennt das vielleicht. Kanonenfutter zu sein war noch nie mein Ding, ich habe kein Problem zu verlieren, doch will ich zumindest mitspielen. Ich muss aber auch zugeben, die Unkenntnis der Maps und das fremde GamePlays ist für das Team schon ein miese Gesamterfahrung. Daher wechselte ich erstmal in den Offline-Modus und spielte mit den Bots. Die kann man in der Schwierigkeitsstufe glücklicherweise verändern, auf Max-Stufe sind die Bots allerdings auch nicht einfach zu bekämpfen.

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